<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Stefan Fischerländer's Blog &#187; Apple Mac</title>
	<atom:link href="http://www.fischerlaender.net/category/apple-mac/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.fischerlaender.net</link>
	<description>One Blog Is Not Enough</description>
	<lastBuildDate>Wed, 16 Nov 2011 16:11:56 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Creative Inspire S2 Wireless Bluetooth-Lautsprecher-Review</title>
		<link>http://www.fischerlaender.net/apple-mac/creative-inspire-s2-wireless-bluetooth-lautsprecher-review</link>
		<comments>http://www.fischerlaender.net/apple-mac/creative-inspire-s2-wireless-bluetooth-lautsprecher-review#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 07:04:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple Mac]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fischerlaender.net/?p=232</guid>
		<description><![CDATA[Eine kleine Anekdote, die erklären könnte, warum viele Apple-Nutzer ihre Geräte so schätzen. Ich hasse Kabelsalat und wollte meine Lautsprecher zum Musikhören nicht auf dem Schreibtisch platzieren, schließlich müssen ja irgendwo auch die ganzen unerledigten Papierstapel und Notizzettel hin. Also hab ich mir die Creative Inspire S2 Wireless-Lautsprecheranlage gekauft, die die Musik per Bluetooth überträgt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine kleine Anekdote, die erklären könnte, warum viele Apple-Nutzer ihre Geräte so schätzen.</p>
<p>Ich hasse Kabelsalat und wollte meine Lautsprecher zum Musikhören nicht auf dem Schreibtisch platzieren, schließlich müssen ja irgendwo auch die ganzen unerledigten Papierstapel und Notizzettel hin. Also hab ich mir die Creative Inspire S2 Wireless-Lautsprecheranlage gekauft, die die Musik per Bluetooth überträgt. Bei der Vorabinformation im Web habe ich zwar gelesen, dass ich unbedingt den mitgelieferten Dongle nutzen soll, weil damit die Qualität deutlich besser ist als mit dem im Mac Airbook eingebauten Bluetooth &#8211; hat irgendwas mit dem benutzten Codec zu tun.</p>
<p>Naja, ich bin natürlich schlauer als irgendwelche Internettippgeber und habe die Anlage über das eingebaute Blueetooth betrieben &#8211; was auch funktionierte, zumindest manchmal, meist gab&#8217;s aber ein ziemlich abgehacktes Musikerlebnis. Ich hab dann alles durchprobiert, WLAN-Antenne verdreht, anderen WLAN-Kanal benutzt, nichts hat geholfen. Als ich dann schon aus Ärger die ersten <a href="http://www.akne-faqs.de/">Pickel</a> bekam, hab ich halt doch den Dongle benutzt. Ich hatte durchaus Angst, wie sich das denn mit dem &#8220;normalen&#8221; Bluetooth vertragen würde und wie das Ding überhaupt zu installieren sein würde.</p>
<p>Habe aber trotzdem guten Mutes den Dongle eingesteckt. Nichts passiert. Vor meinem geistigen Auge lief schon das (Windows-)übliche Prozedere ab: Treiber suchen, installieren und über die Nebenwirkungen fluchen. Okay, vorher doch noch ein Blick in die Systemeinstellungen. Ah, in der Einstellung &#8220;Ton&#8221; gibt&#8217;s ein neues Ausgabegerät. Angeklickt &#8211; und seither funktioniert alles in optimaler Qualität und ohne einen einzigen Hänger.</p>
<p>Manchmal bin ich eben doch viel lieber ein glücklicher Apple-Sklave als ein freier Linuxer, der leider seine Freiheit damit verbringen muss, für jedes neuere Zusatzgerät einen neuen Kernel zu kompilieren &#8230;</p>
<p>Der Sound der drei kleinen Kästchen (zwei Satelliten, ein Subwoofer) ist für den Preis und die Größe der Anlage richtig gut und kann ein Zimmer ordentlich beschallen. Der Subwoofer hat einen Lautstärkeregler, mit dem sich die Lautstärke des Subwoofers an die eigenen Vorliegen anpassen lässt. Am rechten Lautsprecher ist ein Ein-/Ausschalter sowie eine LED, die über Farben den aktuellen Zustand (grün: eingeschaltet, blau: mit Bluetooth verbunden) anzeigt. Eine Latenz bei Videos zwischen Bild und Ton konnte ich übrigens nicht feststellen.</p>
<p>Achja: Mit dem Dongle nutzt die Inspire S2 den Codec <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Apt-X">apt-X</a>, der offenbar (zumindest mit der Inspire S2 Wireless) deutlich stabilere Audioverbindungen über Bluetooth ermöglicht.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fischerlaender.net/apple-mac/creative-inspire-s2-wireless-bluetooth-lautsprecher-review/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Will iPhone kaufen! oder: T-Mobile ist die chaotischte Firma Deutschlands</title>
		<link>http://www.fischerlaender.net/apple-mac/will-iphone-kaufen-oder-t-mobile-ist-die-chaotischte-firma-deutschlands</link>
		<comments>http://www.fischerlaender.net/apple-mac/will-iphone-kaufen-oder-t-mobile-ist-die-chaotischte-firma-deutschlands#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Jul 2008 09:44:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple Mac]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fischerlaender.net/apple-mac/will-iphone-kaufen-oder-t-mobile-ist-die-chaotischte-firma-deutschlands</guid>
		<description><![CDATA[Ich habe heute T-Mobile offiziell zur chaotischten Firma Deutschlands gewählt. Warum? Weil ich seit Wochen versuche, ein iPhone zu kaufen. Vergeblich natürlich, denn der Verkäufer heißt T-Mobile. Bei all den Erlebnissen mit dem Laden wundert&#8217;s mich, wie deren Radsportteam es schaffte, jahrelang systematisch zu dopen. Denn dass bei denen irgendwas systematisch funktioniert ist einfach nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe heute T-Mobile offiziell zur chaotischten Firma Deutschlands gewählt. Warum? Weil ich seit Wochen versuche, ein iPhone zu kaufen. Vergeblich natürlich, denn der Verkäufer heißt T-Mobile. Bei all den Erlebnissen mit dem Laden wundert&#8217;s mich, wie deren Radsportteam es schaffte, jahrelang systematisch zu dopen. Denn dass bei denen irgendwas systematisch funktioniert ist einfach nicht zu glauben. Aber zurück zum iPhone.</p>
<p>Im alten iPhone fehlte mir ein GPS-Modul. Alle Welt redet von Location-Based-Services; deshalb war mir klar, mein nächstes Handy muss GPS haben. Also musste ich abwarten &#8211; bis Ende Juni die Mail von T-Mobile kam: &#8216;iPhone jetzt bestellen!&#8217;. Ich habe also sofort angerufen bei der Geschäftskunden-Hotline &#8211; und wurde eiskalt abgeblockt. &#8220;Nö, Sie können das iPhone nicht vorbestellen.&#8221; &#8211; &#8220;Aber Sie machen ja schon Werbung dafür!&#8221; &#8211; &#8220;Naja, aber das geht trotzdem nicht.&#8221; Okay, warte ich also noch ein wenig.</p>
<p>Am 1. Juli dann die erneute, noch penetrantere Ankündigung von T-Mobile, dass das iPhone nun zu bestellen sei. Ich versuche mein Glück erneut. Und in der Tat nimmt der nette Herr an der Hotline meine Bestellung mit all ihren Feinheiten &#8211; ich brauch die E-Mail-Flatrate nicht mehr und auch meine Datenoption ist künftig hinfällig &#8211; entgegen. In der Folge warte ich auf die übliche schriftliche Auftratsbestätigung, die aber nicht eintrifft.</p>
<p>Also versuche ich am 11. Juli, immerhin der hochoffizielle Erstverkaufstag, mein Glück erneut an der Hotline. Mein diesmaliger Berater erklärt mir, dass mein 1.-Juli-Berater Unsinn erzählt habe, denn das iPhone könne erst heute bestellt werden. Offenbar habe der 1.-Juli-Berater meine Bestellung nur aufgeschrieben, so der wiederum nette Herr im Callcenter, und werde sie heute im Laufe des Tages eingeben. Da ich das arg obskur finde, bietet mir nun der 11.-Juli-Berater an, die Bestellung jetzt gleich ins System einzugeben. Vor meinem geistigen Auge sehe ich schon, wie mir der Paketdienst zwei iPhones aushändigen will; aber da ich ein risikofreudiger Mensch bin, nehme ich den Vorschlag trotzdem an.</p>
<p>Der 11.-Juli-Berater gibt also sämtliche Daten ein. Auf meine ausdrückliche Nachfrage erklärt er mir, dass der neue iPhone-spezifische Tarif &#8220;Complete M&#8221; erst aktiv würde mit der Aktivierung des iPhones, welches mir &#8220;Mitte kommender Woche&#8221; &#8211; also so um den 16. Juli herum &#8211; zugehen werde. Letzteres zweifle ich zwar innerlich an, aber Hauptsache, das Ding ist bestellt. Meine ebenfalls mitbestellte zweite SIM-Karte sowie die Auftragsbestätigung würden bereits am Montag im Briefkasten liegen, so jedenfalls mein 11.-Juli-Berater. Natürlich kommt weder eine Auftragsbestätigung noch eine SIM-Karte am Montag. Und am Dienstag auch nicht. Da ich aber den <del datetime="2008-07-16T09:03:16+00:00">Sauhaufen</del> T-Laden schon kenne, rege ich mich nicht weiter darüber auf. Irgendwann wird&#8217;s schon klappen.</p>
<p>Inzwischen schreiben wir den 15. Juli, spätabends. Mein Handy präsentiert mir eine SMS, dass auf meiner Mailbox ein Anruf vermerkt sei &#8211; was mir komisch vorkommt, da ich keinen Anruf gehört hatte. Nun gut, kann passieren. Als ich die obligatorische 3311 wähle, soll ich nun plötzlich mein VoiceMail konfigurieren. Wie VoiceMail? Hat T-Mobile wieder ein neues Mailbox-System eingeführt und ich muss wieder alles neu einstellen? Nun gut, es ist schon spät. Ich leg mich erst mal schlafen.</p>
<p>Am nächsten Morgen, also am 16. Juli, werde ich von zwei neuen Mailbox-SMSen geweckt. Ich kämpfe mich durch die VoiceMail-Konfiguration, um die Anrufe abhören zu können: In der Tat waren drei Nachrichten gespeichert &#8211; aber die Anrufliste des Handys hatte keinen davon verzeichnet. Irritiert rufe ich die Hotline wieder an, denn inzwischen konnten irgendwelche Synapsen in meinem Kopf eine Verbindung zwischen &#8220;VoiceMail&#8221; und &#8220;iPhone&#8221; herstellen &#8230;</p>
<p>Der freundliche Herr von der Hotline ist dieses Mal eine freundliche Dame. &#8220;Ja&#8221;, so erklärt sie, &#8220;Ihr Tarif wurde bereits auf Complete M umgestellt.&#8221; Aha. &#8220;Nein, die Auskunft des 11.-Juli-Beraters war nicht korrekt, dass dies erst nach der Aktivierung geschehe.&#8221; Soso. &#8220;Ja, eine Vorbestellung war für Geschäftskunden nicht möglich, weil wir glaubten, genügend Geräte zur Verfügung zu haben.&#8221; Grandios. Und wann kommt denn nun mein iPhone, dessen Tarif ich bereits habe &#8211; und wohl auch bezahle? &#8220;Nein, diese Woche klappt das nicht mehr. Wir warten noch auf die Lieferung von Apple.&#8221; Toll. &#8220;Ja, nächste Woche sollte es klappen.&#8221;</p>
<p>Da möchte Apple mit dem neuen iPhone vor allem bei Geschäftskunden punkten und der Chaosverein T-Mobile schafft es nicht, diese zu beliefern. Vermutlich hat denen ein <del datetime="2008-07-16T09:03:16+00:00">BWL-Frischling</del> sündteurer McKinsey-Berater vorgeschlagen, den Vorbestellprozess für Businesskunden einzusparen, weil ja eh genügend iPhone zu erwarten seien. Bravissimo.</p>
<p>Warum die Anrufe direkt auf der Mailbox landen, konnte die 16.-Juli-Beraterin übrigens nicht nachvollziehen. Sie meinte, vielleicht wäre nur die Anrufzeit mit 15 Sekunden zu kurz und versprach, diese auf 30 Sekunden zu verlängern. Nun mag es ja sein, dass 15 Sekunden für mich zu kurz sind &#8211; aber mein Handy sollte doch in der Lage sein, einen Anruf innerhalb von 15 Sekunden in die Anrufliste zu schreiben. Aber darauf wusste sich die 16.-Juli-Beraterin keinen Reim zu machen.</p>
<p>Und die Moral von der Geschichte? Wer mich anrufen will, wird so lange nur meine Mailbox, ähm sorry: meine VoiceMail erreichen, bis ich endlich ein iPhone erhalte. Wann das sein wird, steht in den Sternen. Mein Tipp ist: Irgendwann im August. 2008.</p>
<p><strong>Update:</strong><br />
Hach, von wegen August! Nachdem ich schon schlimmste Befürchtungen hatte wegen der Meldungen, das iPhone sei erst im Herbst wieder lieferbar, klingelte heute (22. Juli) um halb neun im Büro der Postbote und übergab mir ein kleine schnuckeliges Päckchen. Mein iPhone ist da! Aber ein Chaotenverein bleibt T-Mobile trotzdem.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fischerlaender.net/apple-mac/will-iphone-kaufen-oder-t-mobile-ist-die-chaotischte-firma-deutschlands/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>13</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mein Praxisvergleich zwischen Apple Mac und Windows</title>
		<link>http://www.fischerlaender.net/apple-mac/mein-praxisvergleich-zwischen-apple-mac-und-windows</link>
		<comments>http://www.fischerlaender.net/apple-mac/mein-praxisvergleich-zwischen-apple-mac-und-windows#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 Feb 2008 11:21:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple Mac]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fischerlaender.net/apple-mac/mein-praxisvergleich-zwischen-apple-mac-und-windows</guid>
		<description><![CDATA[Seit drei Jahren etwa arbeite ich nun überwiegend auf dem Mac, erst auf einem G4 iBook, seit etwa zwölf Monaten auf dem MacBook. In den Neunzigern hatte ich auch schon hin und wieder sowohl privat als auch am Lehrstuhl Macs genutzt, war aber nie ganz umgestiegen. Mit den diversen Windowsen bin ich seit etwa 1992 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit drei Jahren etwa arbeite ich nun überwiegend auf dem Mac, erst auf einem G4 iBook, seit etwa zwölf Monaten auf dem MacBook. In den Neunzigern hatte ich auch schon hin und wieder sowohl privat als auch am Lehrstuhl Macs genutzt, war aber nie ganz umgestiegen. Mit den diversen Windowsen bin ich seit etwa 1992 am Werkeln, meist in einer Art Hassliebe verbunden, so dass ich auch mehrmals versucht habe auf Linux zu wechseln, aber das hat nie so ganz geklappt.</p>
<p>Meine inzwischen recht intensiven Erfahrungen auf Mac- und Windows-Systemen, möchte ich zu einem kleinen Vergleich nutzen. Natürlich ist dieser Vergleich höchst subjektiv. Ich gehe von meinen Anforderungen und Erfahrungen aus. Ein Grafikdesigner zum Beispiel wird natürlich andere Schwerpunkte setzen und andere Schwachpunkte feststellen; ebenso wird das Fazit eines Hardcore-Gamers anders ausfallen als meine Schlussfolgerung. Das nur als Vorwarnung an die Trolle jedweder Richtung.</p>
<p>Auch werde ich nicht auf die hinlänglich bekannten Vor- und Nachteile beider Betriebssystemfamilien eingehen, wo ich zumeist Vorteile für den Mac sehe: Ja, der Mac läuft in der Tat stabiler; mein MacBook brauche ich wochenlang nicht neuzustarten, sondern lege es einfach schlafen ohne negative Auswirkungen auf die Systemzuverlässigkeit. Die meisten Sachen funktionieren auf dem Apfelrechner so, wie sie sollen und das fällt mir erst dann wieder auf, wenn ich an einem Windowsrechner sitze, wo das nicht immer der Fall ist. Ein richtiges Unix als Unterbau zu haben, erweist sich regelmäßig als äußerst hilfreich: die Konsole habe ich ständig offen und manchmal fällt mir nur dann auf, wie hilfreich das ist, wenn ein Kollege jammert, dass er den großen MySQL-Dump nicht in seine lokale MySQL-Datenbank bekommt, weil sich sein PhpMyAdmin beschwert, die Datei sei zu groß. Über die Konsole ist sowas ruckzuck erledigt. In den meisten Fällen ist ein Mac ein <a href="http://www.fischerlaender.net/it-stuff/windows-plus-linux-ibook">perfekter Kompromiss zwischen Linux und Windows</a>.</p>
<p><b>Editoren</b></p>
<p>Aber manchmal merkt man halt doch, dass der Mac ein Kompromiss ist. Besonders intensiv fällt mir das bei den Editoren auf. <a href="http://macromates.com/">Textmate</a> ist ein hervorragendes Stück Software, die Bedienung und viele Kleinigkeiten sind eine Wonne und ich würde ihm ganz eindeutig die Auszeichnung &#8220;Bester Editor der Welt&#8221; verleihen, gäbe es da nicht ein paar Dinge, bei denen er fürchterlich patzt. Auch <a href="http://smultron.sourceforge.net/">Smultron</a> ist für eine kostenlose Software wirklich sehr gut; und natürlich hab ich auch <a href="http://www.barebones.com/products/textwrangler/">Textwrangler</a>, <a href="http://www.barebones.com/products/bbedit/index.shtml">BBEdit</a> und sogar <a href="http://aquamacs.org/">Emacs</a> (der ist auf dem Mac genau so katastrophal wie auf allen anderen Plattformen) ausprobiert. Aber keiner kommt auch nur annähernd an <a href="http://www.ultraedit.com/">Ultraedit</a> unter Windows heran.</p>
<p>Große Textdateien: Öffnet man mit Textmate eine große Textdatei, fragt er nach, ob man das wirklich machen möchte. Ist man so mutig, darauf mit &#8220;Ja&#8221; zu antworten, wird man mit einem Editor belohnt, der so lahm wird wie weiland Word für Windows 2.0 auf einem 386SX mit 16 Mhz. Das richtig schlimme daran ist, dass &#8220;groß&#8221; noch nicht mal wirklich groß bedeutet: Bereits eine 20MB umfassende Logdatei führt zum geschilderten Verhalten. Lediglich die Tatsache, dass derartige Textdateien dank des Unixunterbaus gut auf der Konsole zu traktieren sind, macht dieses Verhalten erträglich. Ultraedit unter Windows hingegen kann sogar gut mit Dateien umgehen, die größer sind als der verfügbare Speicher.</p>
<p>Unicode-Unterstützung: Die Unterstützung von Textmate für eine abwechselnde Nutzung von Latin1- und UTF-8-Dateien ist verwirrend, gelinde formuliert. Während Ultraedit die Kodierung problemlos erkennt und die Umwandlung nur einen Klick erfordert, läuft Textmate nur dann ohne Ärger, wenn ich ihm entweder nur Latin1- oder nur UTF-8-Dateien präsentiere. Jubelt man ihm aber eine &#8220;falsche&#8221; Datei unter, passiert es regelmäßig, wenn auch nicht immer, dass er die Kodierung vermurkst.</p>
<p>Zusammengefasst heißt das einfach nur, dass Textmate sich schlechter auf wechselnde Anforderungen einstellen kann als Ultraedit &#8211; das aber ist für mich eine wichtige Eigenschaft eines Allzweck-Editors. (Wer umgekehrt gerne Textmate hätte, aber der Mac dazu fehlt, kann sich eventuell mit zwei aktuellen Projekten trösten, die versuchen Textmate auf Windows zu übertragen: <a href="http://intype.info/">Intype</a> und <a href="http://e-texteditor.com/">E-TextEditor</a>.)</p>
<p><b>Subversion Clients</b></p>
<p>Viele Jahre lang waren mir die Software-Verwaltungstools wie CVS oder Subversion suspekt. Das klang alles viel zu kompliziert um wirklich nützlich zu sein. Irgendwann aber habe ich mich doch mit Subversion beschäftigt und es ausprobiert und bin seither richtiggehend angetan davon. Einen großen Beitrag zu meiner Begeisterung leistete <a href="http://tortoisesvn.tigris.org/">TortoiseSVN</a>, ein Subversion Client, der sich in den Windows Explorer integriert und für Arbeitskopien den Zustand über eine kleines Symbol anzeigt. Das ist ungemein praktisch, funktioniert hervorragend und integriert sich gut in meinen Workflow.</p>
<p>Für den Mac gibt es mit <a href="http://scplugin.tigris.org/">SCPlugin</a> ein ähnliches Produkt, das aber leider noch weit von der Zuverlässigkeit von TortoiseSVN entfernt ist. Änderungen an den Dateien spiegelt SCPlugin häufig gar nicht oder erst mit großer Verspätung in den Statussymbolen wider. Der Vorteil eines solchen Tools ist ja, dass ich auf einen Blick den Zustand sehe ohne lange darüber nachdenken zu müssen. SCPlugin scheiter aber genau an dieser Aufgabe und ist daher nutzlos. Zuletzt war ich dazu übergegangen, SVN auf der Kommandozeile zu steuern. Aber <em>svn status</em> zu tippen ist halt wenig elegant, vor allem wenn man eine wunderschöne GUI zur Verfügung hat &#8211; und genau für solche Aufgaben der Visualisierung von Zuständen ist eine grafische Oberfläche ja so ungemein nützlich.</p>
<p>Zudem fehlt SCPlugin ein Repository-Browser, also muss ich zusätzlich noch <a href="http://www.lachoseinteractive.net/en/community/subversion/svnx/features/">svnx</a> oder <a href="http://rapidsvn.tigris.org/">RapidSVN</a> nutzen. Und auch diese beiden Clients sind jetzt nicht so, dass ich vor Begeisterung vom Stuhl kippen würde.</p>
<p><b>GUI Toolkits</b></p>
<p>Okay, ich habe eingangs davor gewarnt, dass mein Vergleich höchst subjektiv sein wird. Das war er bis jetzt schon, nun wird&#8217;s aber richtig speziell. Ich schreibe hin und wieder kleine Tools, die eine simple grafische Nutzeroberfläche benötigen. Dafür eignen sich Toolkits wie Tk oder GTK wunderbar, aber diese erfordern auf dem Mac den Start des X11-Fenstermanagers. Die Fensterchen sehen dann entsprechend fürchterlich aus und außerdem hasse ich es, wenn dieses Anwendungsungetüm von X11 starten muss, nur um ein kleines Progrämmchen zu starten. <a href="http://developer.apple.com/unix/toolkits.html">Laut Apple</a> benötigen zumindest Tkinter (Python), GTK+ (der native Port unter <a href="http://gtk-osx.sourceforge.net/">gtk-osx.sourceforge.net</a> wurde zuletzt 2004 aktualisiert) und Perl/Tk X11. Für Perl/Tk gibt es als Ersatz Tkx, das ohne X11 läuft, aber eine erhebliche Änderung des Codes benötigt. Für meine grafische Perl-Shell, den <a href="http://www.fischerlaender.net/perl/perl-workspace-a-graphical-multi-line-perl-shell">Perl Workspace</a>, hatte ich bisher aber keine Lust, das umzuschreiben.</p>
<p>Bliebe noch WxWidgets. Abgesehen davon, dass ich damit noch keinerlei Erfahrung habe, schreckt mich die <a href="http://www.wxwidgets.org/wiki/index.php/Mac_OS_X_And_Xcode_For_Beginners">ellenlange Installationsanleitung</a> ab. Beim genauen Studium der zig Bildschirmseiten findet sich dann auch der Hinweis, dass die ganze Orgie mit nur einer Zeile zu erledigen ist, falls man MacPorts installiert hat &#8211; und falls das funktioniert, möchte man hinzufügen, weil das nicht immer der Fall ist, wie ich leidvoll erfahren musste. (Für die Python-Liebhaber gibt es<a href="http://www.oreillynet.com/pub/a/mac/2007/04/24/graphical-toolkits-for-apples-os-x-wxpython.html"> einen recht aktuellen Artikel über wxPython bei O&#8217;Reilly</a>.)</p>
<p>Hat da jemand Java gerufen? Ja, ich weiß, Java bietet plattformübergreifende GUI-Programmierung, aber es ist trotzdem ungeeignet für meine Zwecke, denn ich mag Java nicht. Also werde ich weiter auf die klassischen Unix-GUI-Toolkits zurückgreifen müssen, die &#8211; und das ist schon fast ironisch &#8211; unter Windows meist besser laufen als auf dem zertifizierten Unix namens Mac OS X.</p>
<p><b>Browser</b></p>
<p>Safari 3 ist der beste Browser, den ich jemals benutzt habe und das waren so ziemlich alle seit den seligen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/NCSA_Mosaic">NCSA Mosaic</a>-Zeiten. Das Ding stellt &#8211; zumindest in der Mac-Version &#8211; Webseiten unglaublich schnell dar, ist stabil und einfach angenehm zu bedienen. Zum Surfen gibt&#8217;s nichts besseres. Ich benötige aber dummerweise immer wieder mal die eine oder andere Firefox-Erweiterung &#8211; und die gibt&#8217;s dann halt nur für den Firefox. Und der Firefox auf Mac OS X ist eine lahme Ente. Also arbeite ich auf meinem Mac meist mit dem Safari, hin und wieder mit dem Firefox. Das ist weniger produktiv als unter Windows, wo der Firefox fast so schnell und angenehm läuft wie Safari auf dem Mac. Zwar nur fast, aber dafür halt mit allen Erweiterungen.</p>
<p><b>Tastaturkürzel</b></p>
<p>Als Programmierer benötigt man häufig alberne Zeichen wie geschweifte Klammern oder den Backslash. Meines Erachtens sind hier beide Systeme mies. Denn ob ich für den Backslash AltGr-ß drücken muss oder Shift-Alt-7 &#8211; egal, es ist beides wenig ergonomisch. Auf dem Mac habe ich inzwischen eine Hassliebe zu Cmd-W entwickelt. Diese Kombination schließt das aktuelle Fenster der aktuellen Anwendung. Das ist sehr nützlich, falls mehrere Fenster geöffnet sind und ich das oberste davon schließen möchte, die anderen aber geöffnet bleiben sollen. Da aber Cmd-W gleich neben Cmd-Q liegt, schieße ich mir regelmäßig die komplette Anwendung ab, also auch die Hintergrundfenster, die ich eigentlich offen haben möchte. Unter Windows ist das äquivalente Ctrl-F4 so fingerbrecherisch, dass ich es so gut wie nie einsetze &#8211; und Alt-F4 ebenso selten.</p>
<p><b>Hardware-Auswahl</b></p>
<p>Dieser Punkt sagt wenig über die tatsächlichen, fast hätte ich geschrieben: objektiven Schwächen der beiden Systeme aus, aber trotzdem ist die Auswahl an Hardware zu berücksichtigen. Sich auf ein Betriebssystem festzulegen, bedeutet dort ein Stück weit gefangen zu sein. Zwar sind diese Lock-In-Effekte längst nicht mehr so dramatisch wie noch vor zehn Jahren, aber es gibt sie immer noch. Als Nachteil empfinde ich das vor allem für Apple. Das mag ungerecht sein, ist aber Realität. Würde ich mich komplett dem Mac OS X zuwenden, wäre ich auf die Apple Hardware festgelegt. Die ist zwar heute großartig, was aber mache ich, wenn sich das morgen ändert? Und Apple als einziger Hardware-Hersteller hat naturgemäß große Lücken im Angebot. So gibt es nun zwar das MacBook Air, aber ein echtes Subnotebook suche ich dort nach wie vor vergebens. Ich hatte gerade im letzten Jahr derartig wechselnde Anforderungen an meine Arbeitsweisen, dass ich mir gerne die Option offen halte, immer auf eine möglichst passende Hardwarevariante zu wechseln. Mit Windows kann ich das, mit Apple bin ich recht beschränkt.</p>
<p>Apropos Hardware: Seit dem Umstieg auf die Intel-CPUs hat der Mac wieder eine konkurrenzfähige Performance, die alten G4-Dinger waren zuletzt doch arg ins Hintertreffen geraten. So schön das nun auch ist, wieder schnelle Mac-Hardware zur Verfügung zu haben, so gibt es doch auch weniger angenehme Dinge, die ich mit dem CPU-Wechsel verbinde. Die MacBooks brauchen deutlich länger sich schlafen zu legen als die alten G4-iBooks. Bei letzteren klappte man den Deckel zu und das Ding schlief augenblicklich ein; das MacBook kann da schon etliche Sekunden brauchen. Hinzu kommt, dass der Suspend-Mode im MacBook manchmal mehr Strom frisst als er sollte. Und auch der einst so souveräne Umgang, wenn man den Monitorstecker im laufenden Betrieb rauszieht, ist bei den aktuellen Modellen nicht mehr ganz so überzeugend. Es kann schon vorkommen, dass ich den Deckel mehrmals auf und zu machen muss, bis das System kapiert, dass nun kein Monitor mehr angesteckt ist.</p>
<p><b>Fazit</b></p>
<p>Das mit dem Fazit ist so eine Sache. Ich kann keins ziehen, zumindest kein endgültiges. Offensichtlich <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2008/02/16/hey-steve-hier-komme-ich-teil-1/">geht&#8217;s</a> <a href="http://www.werbeblogger.de/2008/02/14/valentinstag/">anderen</a> <a href="http://www.stadtreporter.net/der-wechsel-von-windows-zu-apple-notebooks-2/">ähnlich</a>, während manche Wechsler <a href="http://neuerdings.com/2006/11/11/macbook-pro-im-test-teil-6-das-fazit/">eine abgewogene Schlussfolgerung</a> zustande bringen. Derzeit ertappe ich mich dabei, wieder häufiger auf meinem Thinkpad mit Windows zu arbeiten &#8211; im Wesentlichen wegen Ultraedit, TortoiseSVN und dem schnelleren Firefox. Aber das kann sich bald wieder ändern, sobald die Anforderungen andere werden. Und das ist wohl das eigentliche Fazit: Egal ob Windows oder Mac &#8211; auf beiden Systemen lässt sich wunderbar arbeiten und selbst der kurzfristige Wechsel zwischen beiden ist heute keine Hexerei mehr.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fischerlaender.net/apple-mac/mein-praxisvergleich-zwischen-apple-mac-und-windows/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>11</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kommt morgen das MacBook Air?</title>
		<link>http://www.fischerlaender.net/apple-mac/kommt-morgen-das-macbbook-air</link>
		<comments>http://www.fischerlaender.net/apple-mac/kommt-morgen-das-macbbook-air#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Jan 2008 11:59:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple Mac]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fischerlaender.net/apple-mac/kommt-morgen-das-macbbook-air</guid>
		<description><![CDATA[[Update] Es ist das erwartete dünne Subnotebook! Und es heißt MacBook Air. MacRumors.com hat die Fotos. Gewicht: 1,3 kg max. Dicke: 1,9 cm Morgen um 18 Uhr unserer Zeit beginnt die Keynote von Apple-Chef Steve Jobs. Schon lange halten sich die Gerüchte, dass er dabei ein neues leichtes MacBook vorstellen wird. Nun melden mehrere Newsseiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>[Update]</strong><br />
Es ist das erwartete dünne Subnotebook! Und es heißt MacBook Air. <a href="http://www.macrumorslive.com/">MacRumors.com hat die Fotos.</a><br />
Gewicht: 1,3 kg<br />
max. Dicke: 1,9 cm</p>
<p>Morgen um 18 Uhr unserer Zeit beginnt die Keynote von Apple-Chef Steve Jobs. Schon lange halten sich die Gerüchte, dass er dabei ein neues leichtes MacBook vorstellen wird. <a href="http://macgazette.de/2008/01/13/macworld-expo-08/">Nun</a> <a href="http://www.macnotes.de/2008/01/14/kommentar-das-macbook-ist-tot-es-lebe-das-macbook/">melden</a> <a href="http://www.golem.de/0801/56980.html">mehrere</a> <a href="http://www.maclife.de/index.php?module=Pagesetter&#038;func=viewpub&#038;tid=1&#038;pid=5937">Newsseiten</a> <a href="http://www.appleview.de/there-is-something-in-the-air/">und</a> <a href="http://www.burned.de/2008/01/14/des-kaisers-neue-kleider/">Blogs</a>, das neue Gerät werde MacBook Air heißen. Untermauert werden diese Gerüchte von Fotos vom Macworld-Ausstellungsgelände, auf denen &#8220;There&#8217;s something in the air&#8221; zu lesen steht. Sogar ein erstes, wohl nicht ganz ernst gemeintes <a href="http://www.youtube.com/watch?v=H85WFa7TgMk">Auspackzeremonie-Video</a> gibt es auf YouTube.</p>
<p>Klar ist nur, dass Steve Jobs eine große Herausforderung bevorsteht, die Keynote des letzten Jahres mit der iPhone-Vorstellung auch nur annähernd zu erreichen. Zumal die Erwartungshaltung durch die vorgezogene Vorstellung der 8-Kern-Macs nochmals gesteigert wurde. Jedenfalls berichten mehrere Analysten von Gesprächen mit taiwanesischen Herstellern, dass ein Subnotebook wohl zu erwarten ist. Ob das dann aber wirklich MacBook Air heißt, werden wir morgen Abend wissen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fischerlaender.net/apple-mac/kommt-morgen-das-macbbook-air/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ein paar Apple Mac OS X Spotlight Tipps</title>
		<link>http://www.fischerlaender.net/apple-mac/ein-paar-apple-mac-os-x-spotlight-tipps</link>
		<comments>http://www.fischerlaender.net/apple-mac/ein-paar-apple-mac-os-x-spotlight-tipps#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Nov 2007 11:31:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple Mac]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fischerlaender.net/apple-mac/ein-paar-apple-mac-os-x-spotlight-tipps</guid>
		<description><![CDATA[Spotlight ist eines der Tools im Mac, die für gewöhnlich einfach so nebenbei mitlaufen, ohne dass ich als Nutzer zu viel davon mitbekomme. Das ist angenehm, denn so sollen Werkzeuge ja auch funktionieren: Unauffällig, aber da, wenn ich sie brauche. Ein simples APFEL-LEERTASTE ruft das Suchfeld auf und schon kann ich meine Festplatte durchsuchen wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spotlight ist eines der Tools im Mac, die für gewöhnlich einfach so nebenbei mitlaufen, ohne dass ich als Nutzer zu viel davon mitbekomme. Das ist angenehm, denn so sollen Werkzeuge ja auch funktionieren: Unauffällig, aber da, wenn ich sie brauche. Ein simples APFEL-LEERTASTE ruft das Suchfeld auf und schon kann ich meine Festplatte durchsuchen wie mit Google das Web.</p>
<p>Nachdem ich meinem MacBook nicht nur mehr RAM, sondern auch ne <a href="http://twitter.com/stefanfis/statuses/435419012">neue Festplatte spendiert</a> habe, taucht Spotlight plötzlich wieder auf. Denn der Prozess <em>mds</em>, der fürs Indexieren zuständig ist, hat nun die Aufgabe, die gut 70 GB Daten auf der Platte zu bearbeiten. Und plötzlich hängt der Mac hie und da. Das gibt sich in wenigen Stunden wieder, sobald die Platte komplett indexiert ist, aber bis dahin kann das lästig sein. Grund genug, mich etwas in die Untiefen von Spotlight einzulesen.</p>
<p>Manchmal lass ich mich noch davon überraschen, dass unter der schicken GUI des Mac ja ein waschechtes Unix steckt. Und das bedeutet, dass für die Spotlight-Funktionen natürlich Kommandozeilen-Tools existieren. Diese lassen sich nicht nur zur Automatisierung nutzen, sondern bieten auch Funktionen, die über das normale Suchfenster nicht möglich sind.</p>
<p><a href="http://developer.apple.com/documentation/Darwin/Reference/ManPages/man1/mdfind.1.html">mdfind</a><br />
mdfind durchsucht den Spotlight-Index, bietet also genau die Funktionalität wie das Spotlight-Fenster. Allerdings lässt sich mdfind auch dann nutzen, wenn das Fensterchen streikt, weil der Index noch nicht aufgebaut ist. Und wer auf der Shell versiert ist, kann die Ausgabe natürlich mit anderen Unix-Tools wie grep noch weiterverarbeiten.<br />
<code>macbook:~ sf$ mdfind -onlyin /Users/sf/Documents/Doku/ 'squeak 3.9'<br />
/Users/sf/Documents/Doku/Smalltalk/SqueakByExample.pdf<br />
/Users/sf/Documents/Doku/Smalltalk/Seaside Tutorial/gettingstarted.pdf</code></p>
<p><a href="http://developer.apple.com/documentation/Darwin/Reference/ManPages/man1/mdimport.1.html">mdimport</a><br />
Dieses kleine Tool zwingt Spotlight dazu, auch solche Ordner zu indexieren, die standardmäßig nicht durchsucht werden.</p>
<p><a href="http://developer.apple.com/documentation/Darwin/Reference/ManPages/man1/mdutil.1.html">mdutil</a><br />
mdutil dient dazu, den Spotlight-Status für einzelne (oder alle) Laufwerke anzuzeigen oder die Indexierung ein- oder auszuschalten. Zudem ermöglicht es mdutil, den Spotlight-Index eines einzelnen Laufwerks zu löschen.<br />
<code>macbook:~ sf$ sudo mdutil -s /Volumes/MacBook/<br />
/Volumes/MacBook/:<br />
        Status: Indexing Enabled</code></p>
<p>Wer sich tiefer mit Spotlight beschäftigen möchte, hier einige Lesetipps:<br />
<a href="http://mactips.info/learn/?p=4">Newbies Guide to Spotlight</a><br />
<a href="http://www.thexlab.com/faqs/stopspotlightindex.html">The X Lab: Spotlight tips</a><br />
<a href="http://www.macworld.com/2005/07/secrets/augustgeekfactor/index.php">Macworld: Command spotlight</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fischerlaender.net/apple-mac/ein-paar-apple-mac-os-x-spotlight-tipps/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Dies und das rund um meinen Mac</title>
		<link>http://www.fischerlaender.net/apple-mac/dies-und-das-rund-um-meinen-mac</link>
		<comments>http://www.fischerlaender.net/apple-mac/dies-und-das-rund-um-meinen-mac#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Nov 2007 10:35:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple Mac]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fischerlaender.net/apple-mac/dies-und-das-rund-um-meinen-mac</guid>
		<description><![CDATA[Nachdem das iPhone nun endlich sogar auch in Deutschland verfügbar ist, kann sich Apple offenbar wieder auf sein Kerngeschäft(?), die Mac-Rechner konzentrieren. So scheint zwar die neueste Version des Mac OS X, die Version 10.5 mit dem Codenamen Leopard, noch etwas buggy zu sein, aber immerhin bewegt sich hier etwas. Für alle, die noch nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem das iPhone nun endlich sogar auch in Deutschland verfügbar ist, kann sich Apple offenbar wieder auf sein Kerngeschäft(?), die Mac-Rechner konzentrieren. So scheint zwar die neueste Version des Mac OS X, die Version 10.5 mit dem Codenamen Leopard, noch etwas buggy zu sein, aber immerhin bewegt sich hier etwas. Für alle, die noch nicht umsteigen möchten, ist heute das <a href="http://docs.info.apple.com/article.html?artnum=306297-de">Update für Tiger auf die Version 10.4.11</a> in der Software-Aktualisierung zu finden. Am spannendsten finde ich, dass eine neue Version von Safari (Version 3.0.4) mit dabei ist. <a href="http://www.fischerlaender.net/it-stuff/erfahrungen-mit-safari-3-fuer-mac-os-x">Safari ist schon länger mein Lieblingsbrowser</a>, er ist pfeilschnell, doch frisst er RAM wie böse Monster kleine Kinder. Damit unterscheidet er sich nicht unbedingt von Firefox oder auch Camino, aber ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass Apple das besser in den Griff bekommt.</p>
<p>Apropos RAM: Seit ich meinem MacBook <a href="http://twitter.com/stefanfis/statuses/424009052">eine Erweiterung auf 2 GB gegönnt</a> habe, ist die Arbeit mit dem Mac OS X nochmals deutlich angenehmer geworden. Ich kann jedem User nur empfehlen, sich zusätzlichen Speicher zuzulegen. Die Preise sind derzeit so gering, da muss man einfach zuschlagen. Meine 2 GB kosteten mich gerade mal 70 Euro. <a href="http://www.skraatz.de/apple/ram-im-macbook-austauschen/">Hier gibt&#8217;s eine schön bebilderte Einbauanleitung</a>, die ganze Aktion dauerte keine 10 Minuten.</p>
<p>Ich habe meinen ersten Computer 1984 erhalten und bin seither nicht mehr von den Dingern losgekommen. Das mag erklären, warum ich hin und wieder dem Retrowahn erliege und mich an vollkommen nutzlosen Sachen ergötzen kann. Aktuellster Fall ist der alte <a href="http://uneasysilence.com/toast/">Flying Toaster-Bildschirmschoner</a>. Bringt nichts, macht aber Spaß!</p>
<p>Ebenfalls in der Kategorie &#8220;nur Spaß&#8221; würde ich einordnen, dass <a href="http://uneasysilence.com/archive/2007/11/12654/">ein Spaßvogel es tatsächlich geschafft</a> hat, auf einem <a href="http://www.asus.com/products.aspx?l1=24&#038;l2=0&#038;l3=0&#038;l4=0&#038;model=1907&#038;modelmenu=1">Asus eeePC</a> Mac OS X zum Laufen zu bringen. Jetzt ist es zwar nichts neues, dass ein Hacker auf einem normalen PC Mac OS X starten kann; der eeePC ist nun aber nicht unbedingt der &#8220;normale PC&#8221;. Der eeePC ist ein sehr kleines Notebook, das anstelle einer Festplatte mit eine SolidStateDisk ausgeliefert wird, normalerweise ein abgespecktes Linux drauf installiert hat und in Deutschland nur 299,- Euro kosten soll. Die Auslieferung hierzulande wird im Dezember erfolgen. Würde Mac OS X darauf problemlos und mit allen benötigten Features laufen, dann gäbe es endlich auch ein Apple Sub-Notebook, auf das schon viele lange warten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fischerlaender.net/apple-mac/dies-und-das-rund-um-meinen-mac/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>TextMate, the 21st Century and Large Files</title>
		<link>http://www.fischerlaender.net/apple-mac/textmate-the-21st-century-and-large-files</link>
		<comments>http://www.fischerlaender.net/apple-mac/textmate-the-21st-century-and-large-files#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 Jul 2007 10:05:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple Mac]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fischerlaender.net/apple-mac/textmate-the-21st-century-and-large-files</guid>
		<description><![CDATA[During my windows days I&#8217;ve always been a big fan of Ultraedit. Especially its capability to deal with large files was very pleasant. On my Macs I&#8217;ve been trying Smultron, Textwrangler and of course Textmate. The latter being the one I chose as my daily editor. While Textmate is really a neat piece of software [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>During my windows days I&#8217;ve always been a big fan of <a href="http://www.ultraedit.com/">Ultraedit</a>. Especially its capability to deal with large files was very pleasant. On my Macs I&#8217;ve been trying <a href="http://smultron.sourceforge.net/">Smultron</a>, Textwrangler and of course <a href="http://macromates.com/">Textmate</a>. The latter being the one I chose as my daily editor.</p>
<p>While Textmate is really a neat piece of software and has many useful features, I often miss the way Ultraedit deals with large files. Today I accidently clicked on a log file in my project drawer, which caused Textmate to stall. Out of curiosity I restarted Textmate and tried to open that log file on its own, now Textmate asked me:</p>
<blockquote><p><strong>Opening Large File</strong><br />
The file &#8220;xyz.log&#8221; has a size of 21.7 MB. Are you sure you want to load this as a text file?</p></blockquote>
<p>My MacBook has 1 GB of RAM; according to <a href="http://www.ragingmenace.com/software/menumeters/">MenuMeters</a> more than 640 MB of it being unused. And my text editor, who wants <cite>code and markup bring to the 21st century</cite>, asks me if I really want to open a file as small as 21 MB? Or, even worse, stalls if I&#8217;m making one false click!</p>
<p>I also tried to open this gigantic file with Smultron. Smultron opens it without further ado, but scrolling or even editing the file is as lame as it is with Textmate. Of course the &#8220;natural&#8221; way to deal with such files are the Unix tools vi or less. But being in the 21st century I&#8217;d expect that a text editor should be able to open a 21 MB file.</p>
<p>Update (July 2009): IDM Computer Solutions, the manufacturer of Ultraedit have announced, that a <a href="http://www.ultraedit.com/products/uex.html">Mac (as well as a Linux) version</a> of Ultraedit is &#8220;coming soon&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fischerlaender.net/apple-mac/textmate-the-21st-century-and-large-files/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>6</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mac OS X: Trouble with MAMP MySQL</title>
		<link>http://www.fischerlaender.net/web-20/mac-os-x-trouble-with-mamp-mysql</link>
		<comments>http://www.fischerlaender.net/web-20/mac-os-x-trouble-with-mamp-mysql#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Jul 2007 10:47:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fischerlaender.net/apple-mac/mac-os-x-trouble-with-mamp-mysql</guid>
		<description><![CDATA[MAMP is for Mac what XAMPP is for windows: A very easy-to-use, but Mac-like web development solution. Everything worked out-of-the box as it should &#8211; until I tried to install WordPress on my MacBook. I got a database connection error very early during the WordPress installation process. So I tried to talk to the mysql [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mamp.info/">MAMP</a> is for Mac what XAMPP is for windows: A very easy-to-use, but Mac-like web development solution. Everything worked out-of-the box as it should &#8211; until I tried to install WordPress on my MacBook. I got a database connection error very early during the WordPress installation process.</p>
<p>So I tried to talk to the mysql server with the mysql command line tool and got this error message:<br />
<code>macbook:~ sf$ /Applications/MAMP/Library/bin/mysql -u root -p<br />
Enter password:<br />
ERROR 2002 (HY000): Can't connect to local MySQL server through socket '/tmp/mysql.sock' (2)</code></p>
<p>This was strange as the mysql server was indeed running; I could verify this by an <code>ps</code> command. Futhermore phpMyAdmin, as provided by MAMP, worked flawlessly. Doing some Google research <a href="http://docs.info.apple.com/article.html?artnum=302977">told</a> <a href="http://wordpress.org/support/topic/60343">me</a> <a href="http://maczealots.com/tutorials/wordpress/">that</a> the problem was connected with the location of <code>mysql.sock</code>.</p>
<p>Running <code>ps -awwx | grep mysql</code> showed, that mysqld had been started by MAMP with the option <code>--socket=/Applications/MAMP/tmp/mysql/mysql.sock</code>, whereas the <code>mysql</code> tool and WordPress assume the socket file here: <code>/tmp/mysql.sock</code>.</p>
<p>With this information the solution is easy:<br />
<code>sudo ln -s /Applications/MAMP/tmp/mysql/mysql.sock /tmp/mysql.sock</code><br />
This creates a symbolic link from the location expected by mysql and wordpress to the location where the socket file resides. Now I can access my mysql server with the mysql command line tool and my local WordPress installation can also talk to the database.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fischerlaender.net/web-20/mac-os-x-trouble-with-mamp-mysql/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>85</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mac OS X: Clear DNS Cache and the dig utility</title>
		<link>http://www.fischerlaender.net/it-stuff/mac-os-x-clear-dns-cache-and-the-dig-utility</link>
		<comments>http://www.fischerlaender.net/it-stuff/mac-os-x-clear-dns-cache-and-the-dig-utility#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Jul 2007 12:36:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple Mac]]></category>
		<category><![CDATA[IT Stuff]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fischerlaender.net/apple-mac/mac-os-x-clear-dns-cache-and-the-dig-utility</guid>
		<description><![CDATA[Transfering a domain name from one provider to another can sometimes be a hassle. During my last domain name transfer the IP resolution of the transfered domain looked a little bit strange. So what could I do to check the name server preferences? At first I tried to flush the DNS cache of my MacBook. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Transfering a domain name from one provider to another can sometimes be a hassle. During my last domain name transfer the IP resolution of the transfered domain looked a little bit strange. So what could I do to check the name server preferences?</p>
<p>At first I tried to flush the DNS cache of my MacBook. A quick search on Google <a href="http://www.inertramblings.com/2004/05/11/mac-os-x-clearing-dns-cache">revealed</a>, that this is as easy as typing <code>lookupd -flushcache</code> but my domain name still got resolved to this old and strange IP address.</p>
<p>So I decided it&#8217;s better to have a closer look into the name server communication. To query a name server the dig utility is very helpful. A simple <code>dig www.example.com</code> shows us this output:</p>
<blockquote><p>; <<>> DiG 9.3.4 <<>> www.example.com<br />
;; global options:  printcmd<br />
;; Got answer:<br />
;; ->>HEADER<<- opcode: QUERY, status: NOERROR, id: 10393<br />
;; flags: qr rd ra; QUERY: 1, ANSWER: 1, AUTHORITY: 0, ADDITIONAL: 0</p>
<p>;; QUESTION SECTION:<br />
;www.example.com.               IN      A</p>
<p>;; ANSWER SECTION:<br />
www.example.com.        76421   IN      A       208.77.188.166</p>
<p>;; Query time: 54 msec<br />
;; SERVER: 192.168.178.1#53(192.168.178.1)<br />
;; WHEN: Fri Jul  6 14:16:54 2007<br />
;; MSG SIZE  rcvd: 49</p></blockquote>
<p>The bit of information we want to know is within the &#8220;ANSWER SECTION&#8221;. It tells us that <code>www.example.com</code> resolves to the IP address <code>208.77.188.166</code>. In my case it told me that my domain name still resolves to the old and strange looking IP.</p>
<p>But which name server does dig query? As a default it uses the name servers listed in <code>/etc/resolv.conf</code>. So this old IP address may got cached by my dial-up name server. But it&#8217;s also possible that the name server of my new hosting provider had some strange entries.</p>
<p>Even in this case, dig can help us: <code>dig @name.server.my.provider.com www.example.com</code> shows us the IP address of the host as it is seen by the name server provided with a leading @-sign. So my original question got finally answered. The name server of my new hosting provider has been configured correctly, the strange IP lookup came from the caching of the old address by my access provider&#8217;s name server.</p>
<p>The dig utility is a valuable tool for all kind of name server related troubles and questions. Every advanced web worker should really know how to use ist.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fischerlaender.net/it-stuff/mac-os-x-clear-dns-cache-and-the-dig-utility/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

