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	<title>Stefan Fischerländer's Blog &#187; IT Stuff</title>
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		<title>Mein persönlicher Asus EEE PC-Killer</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Feb 2008 09:04:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT Stuff]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Asus EEE PC ist das Computerthema der letzten Wochen. Ich muss gestehen, mich hat die Idee dahinter schon immer fasziniert: Einen kleinen, aber doch nahezu vollwertigen Computer zu haben, der klein und leicht genug ist, dass ich ihn (fast) immer und überall mitnehme. Deshalb haben mich schon vor vielen Jahren der Toshiba Libretto oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://www.pro-und-kontra.info/internet/asus-eee-pc/">Asus EEE PC</a> ist das Computerthema der letzten Wochen. Ich muss gestehen, mich hat die Idee dahinter schon immer fasziniert: Einen kleinen, aber doch nahezu vollwertigen Computer zu haben, der klein und leicht genug ist, dass ich ihn (fast) immer und überall mitnehme. Deshalb haben mich schon vor vielen Jahren der Toshiba Libretto oder das Fujitsu Biblio sehr gereizt; allerdings fand ich deren Preis im Vergleich zur Leistung nicht angemessen.</p>
<p>Fast noch mehr hatten mich schon länger die Thinkpads der X-Reihe begeistert: Das sind noch echtere PCs als der EEE PC. Nicht ganz so leicht (etwa 300g mehr), nicht ganz so klein und damit groß genug, um ordentlich darauf schreiben zu können. Und auch groß genug, um alle Dialogfensterchen zu sehen. Das Asus hat da so seine Probleme &#8211; und offenbar fertigen erste Webdesigner nun zusätzlich zum großen desktoptauglichen Design und zum kleinen Mobildesign auch noch <a href="http://www.bradlinder.net/2007/11/this-blog-is-now-eee-pc-friendly.html">EEE PC-Versionen ihrer Websites</a> an. Aber zurück zu den kleinen Thinkpads: Die X-Irgendwasdinger hätten also nen perfekten Formfaktor, doch leider sind sie mir deutlich zu teuer. Ein Notebook, das deutlich über 2000,- Euro kostet ist IMHO nicht wirklich transportabel. Denn dazu gehört für mich, dass ich das Ding nicht behandeln muss wie ein rohes Ei &#8211; bei einem 2000 Euro-Gerät mach ich das aber quasi automatisch.</p>
<p>Beim Asus EEE PC ist das anders. Einen wirklich kleinen, aber trotzdem echten PC für 300,- Euro, noch dazu mit einem (fast) unzerstörbaren SSD-Laufwerk &#8211; das wollte ich auch haben. Allerdings musste ich feststellen, dass ich nicht der einzige mit dieser Idee war. Das <a href="http://www.gordosweblog.de/2008/02/18/noch-eine-woche-bis-zum-asus-eee-pc/">Ding ist nicht zu bekommen</a>, es sei denn mit einem deftigen Aufpreis bei einigen eBay-Händlern. Und gerade als ich mich durchgerungen hatte, den kleinen Linuxzwerg zu bestellen, stolperte ich bei <a href="http://www.magicdevices.de/">Magic Devices</a> in München über ein wunderbares Angebot: Ein &#8220;factory refurbished&#8221; Thinkpad X41 für 550,- Euro. Tastatur und Screen sind hervorragend, das Teil hat 1280 MB RAM, einen richtigen Prozessor mit 1.6 GHz, eine 40 GB Festplatte und einen PC Card-Slot &#8211; damit hab ich nun sogar wieder einen Verwendungszweck für meine alte UMTS-Karte. Ach ja, auf dem Zwerg läuft ein Windows XP Pro.</p>
<p><img src='http://www.fischerlaender.net/wp-content/uploads/2008/02/tp-x41.jpg' alt='Thinkpad X41' /><br />
<small>Die blaue Karte im Vordergrund (mein 60er-Mitgliedsausweis) hat eine normale Scheckkartengröße &#8211; nur so zum Vergleich.</small></p>
<p>Eigentlich war das X41 als Gerät zum Surfen auf der Couch oder im Cafe gedacht &#8211; inzwischen begeistert mich das Teil derart, dass ich es auch im Büro als Hauptrechner benutze. Da kann von mir aus das Asus EEE PC noch lange nicht lieferbar sein.</p>
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		<title>Exchange Server 2003 erfordert alle 72 Zeichen einen Festplatten-Austausch</title>
		<link>http://www.fischerlaender.net/it-stuff/exchange-server-2003-erfordert-alle-72-zeichen-einen-festplatten-austausch</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Jan 2008 13:04:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT Stuff]]></category>

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		<description><![CDATA[Im E-Mail-Standard ist vorgesehen, dass die maximale Länge von Zeilen in einer E-Mail 72 Zeichen beträgt. Nun war ich mir beim Erstellen einer neuen Signatur nicht mehr sicher, ob das wirklich 72 Zeichen oder nicht doch 76 Zeichen waren. Aber auch hier sollte eine Google-Suche schnell Abhilfe schaffen: Die Anfrage [e-mail 72 zeichen] bringt auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im E-Mail-Standard ist vorgesehen, dass die maximale Länge von Zeilen in einer E-Mail 72 Zeichen beträgt. Nun war ich mir beim Erstellen einer neuen Signatur nicht mehr sicher, ob das wirklich 72 Zeichen oder nicht doch 76 Zeichen waren. Aber auch hier sollte eine Google-Suche schnell Abhilfe schaffen: Die Anfrage<a href="http://www.google.com/search?hl=de&#038;rls=de-de&#038;q=e-mail+line+72+zeichen"> [e-mail 72 zeichen]</a> bringt auf Platz eins einen lustigen Treffer von Microsofts Supportseiten:<br />
<a href="http://support.microsoft.com/kb/922248/de">Eine Festplattenrückgabe wird eingefügt, nachdem 72 jede Zeichen in einem Nur-Textformat Server 2003 in Exchange Messaging</a></p>
<p>Das kaum verständliche &#8220;Deutsch&#8221; in der Überschrift zeigt schon, dass es sich um eine maschinelle Übersetzung handelt. Aber was bitte soll eine Festplattenrückgabe sein? Da haben ja Exchange-Administratoren viel zu tun, wenn sie alle 72 Zeichen die Platte wechseln müssen. Ohne Hotswap-Fähigkeit ist man da verloren.</p>
<p>Das englische Original ist leicht verständlich, bleibt aber die Frage, wie das Übersetzungsprogramm auf &#8220;Festplattenrückgabe&#8221; kommt:<br />
<a href="http://support.microsoft.com/?scid=kb%3Ben-us%3B922248&#038;x=6&#038;y=10">A hard return is inserted after every 72 characters in a plain text message in Exchange Server 2003</a></p>
<p>Offenbar übersetzt die Maschine &#8220;hard return&#8221; mit &#8220;Festplattenrückgabe&#8221;. Ich finde das strange.</p>
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		<title>Objektorientierung und Produktivität</title>
		<link>http://www.fischerlaender.net/it-stuff/objektorientierung-und-produktivitaet</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Oct 2007 10:12:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[IT Stuff]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist eine quasi unumstößliche Annahme, dass Objektorientierung zu produktiverer Software-Entwicklung führt. Ich war nie ein großer Freund von OOP, auch wenn ich natürlich selbst oft genug objektorientiert programmiert habe &#8211; vor allem mit Delphi und Java; aber irgendwie hab ich stets im Hinterkopf: Mit Objektorientierung könnte ich mit meinem Entwicklerteam viel produktiver sein. Nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist eine quasi unumstößliche Annahme, dass Objektorientierung zu produktiverer Software-Entwicklung führt. Ich war nie ein großer Freund von OOP, auch wenn ich natürlich selbst oft genug objektorientiert programmiert habe &#8211; vor allem mit Delphi und Java; aber irgendwie hab ich stets im Hinterkopf: Mit Objektorientierung könnte ich mit meinem Entwicklerteam viel produktiver sein.</p>
<p>Nun bin ich über einen höchst interessanten Artikel gestolpert, der sich dem möglichen Produktivitätsgewinn durch Objektorientierung widmet: <a href="http://www.csm.ornl.gov/~v8q/Homepage/Papers%20Old/spetep-%20printable.pdf">Productivity Analysis of Object-Oriented Software Developed in a Commercial Environment</a>. Die Autoren untersuchen darin bereits vorhandene Studien zur Produktivität von OOP und führen selbst eine Erhebung auf Basis von knapp zwanzig Softwareprojekten eines IBM-Entwicklerlabors durch.</p>
<p>Dabei kommt die Studie zum Ergebnis, dass die Projekte, die neu begonnen wurden, keinen Produktivitätsunterschied zwischen prozeduraler und objektorientierter Programmierung aufweisen. Lediglich die Projekte, die der Portierung bestehender Anwendungen auf eine andere Plattform dienten, wiesen eine deutlich höhere Produktivität auf. Ein Befund, der kaum verwundert, können bei einer Portierung doch große Teile eines Projekts nahezu unverändert übernommen werden.</p>
<p>Das führt uns geradezu zum Killer-Argument für Objektorientierung schlechthin: Die Wiederverwendbarkeit von Komponenten ist es ja, die regelmäßig angeführt wird, wenn&#8217;s um die großen Vorteile von OOP geht. Diese Studie zeigt nun aber, dass in den untersuchten Daten keinerlei Anzeichen dafür zu finden waren, dass tatsächlich Programmteile in größerem Maßstab wiederverwendet worden wären. Dabei hatten die Software-Manager von IBM sogar eine Belohnung eingeführt für Programmierer, deren Komponenten in anderen Projekte wiederverwendet wurden! Offensichtlich ist es mit der Wiederverwendbarkeit von Softwarekomponenten in der Praxis nicht so weit her wie die OOP-Lehrbücher das gerne Glauben machen.</p>
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		<title>Steve Yegge oder: Der Java-Hasser schlägt wieder zu</title>
		<link>http://www.fischerlaender.net/it-stuff/steve-yegge-oder-der-java-hasser-schlaegt-wieder-zu</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Sep 2007 14:20:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT Stuff]]></category>

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		<description><![CDATA[Steve Yegge ist einer der wenigen Autoren, der sein Blog zwar selten aktualisiert, aber wenn es einen neuen Beitrag gibt, ist er stets lesenswert. Seine aktuelle Sammlung an Tech News nun ist ein besonderes Highlight &#8211; vor allem für all jene unter uns, die Java nicht so besonders mögen &#8230; (Ja, ich weiß, seine Liebe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://steve-yegge.blogspot.com/">Steve Yegge</a> ist einer der wenigen Autoren, der sein Blog zwar selten aktualisiert, aber wenn es einen neuen Beitrag gibt, ist er stets lesenswert. Seine <a href="http://steve-yegge.blogspot.com/2007/09/steveys-tech-news-issue-1.html">aktuelle Sammlung an Tech News</a> nun ist ein besonderes Highlight &#8211; vor allem für all jene unter uns, die <a href="http://www.fischerlaender.net/it-stuff/suns-erkenntnis-nicht-jeder-mag-java">Java nicht so besonders mögen</a> &#8230; (Ja, ich weiß, seine <a href="http://steve.yegge.googlepages.com/ancient-languages-perl">Liebe zu Perl</a> ist bereits ebenfalls dramatisch abgekühlt.)</p>
<p>Wenn euch Steve&#8217;s Beiträge gefallen haben &#8211; hier gibt&#8217;s noch mehr davon:<br />
<a href="http://steve.yegge.googlepages.com/blog-rants">Stevey&#8217;s Drunken Blog Rants™</a></p>
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		<title>Gravity Pod &#8211; ist es ein Spiel oder knallharte Wissenschaft?</title>
		<link>http://www.fischerlaender.net/it-stuff/85</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jul 2007 17:31:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT Stuff]]></category>
		<category><![CDATA[Physics]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich liebe kleine Spiele für zwischendurch, und ich bin Physiker. Da bleibt es nicht aus, dass mich dieses Spiel zutiefst fesselt: Gravity Pod. Der Spieler schießt eine kleine Rakete ab, die ein kleines Ziel treffen soll. Das Geschoß wird aber im Gravitationsfeld mehrerer Körper abgelenkt und vollführt so die lustigsten Bahnen. In späteren Leveln muss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich liebe kleine Spiele für zwischendurch, und ich bin Physiker. Da bleibt es nicht aus, dass mich dieses Spiel zutiefst fesselt: <a href="http://www.wickedpissahgames.com/games/gravitypods/GravityPods.html">Gravity Pod</a>.</p>
<p>Der Spieler schießt eine kleine Rakete ab, die ein kleines Ziel treffen soll. Das Geschoß wird aber im Gravitationsfeld mehrerer Körper abgelenkt und vollführt so die lustigsten Bahnen. In späteren Leveln muss der Spieler nicht nur die Schussrichtung seiner Rakete vorgeben, sondern auch die Gravitationskörper an die richtigen Punkte platzieren. Gravity Pods ist ein wunderbares Spiel, das das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dreikörperproblem">Dreikörperproblem</a> anschaulich visualisiert, und auch das chaotische Verhalten augenscheinlich simpler Systeme aufzeigt. So gibt es Konstellationen, bei denen eine winzige Änderung der Schussrichtung zu einer komplett anderen Flugbahn führt. Andererseits kommt es vor, dass verschiedenste Schüsse alle in einer (nahezu) identischen Bahn münden und sich einem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Attraktor">Attraktor</a> zuwenden.</p>
<p>Würde es solche Spiele im Physikunterricht geben, wir müssten nicht darüber jammern, so wenige Ingenieure und Physiker im Land zu haben.</p>
<p>via <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2007/07/25/night-gravity-pod/">Basicthinking</a></p>
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		<title>Mac OS X: Clear DNS Cache and the dig utility</title>
		<link>http://www.fischerlaender.net/it-stuff/mac-os-x-clear-dns-cache-and-the-dig-utility</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Jul 2007 12:36:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple Mac]]></category>
		<category><![CDATA[IT Stuff]]></category>

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		<description><![CDATA[Transfering a domain name from one provider to another can sometimes be a hassle. During my last domain name transfer the IP resolution of the transfered domain looked a little bit strange. So what could I do to check the name server preferences? At first I tried to flush the DNS cache of my MacBook. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Transfering a domain name from one provider to another can sometimes be a hassle. During my last domain name transfer the IP resolution of the transfered domain looked a little bit strange. So what could I do to check the name server preferences?</p>
<p>At first I tried to flush the DNS cache of my MacBook. A quick search on Google <a href="http://www.inertramblings.com/2004/05/11/mac-os-x-clearing-dns-cache">revealed</a>, that this is as easy as typing <code>lookupd -flushcache</code> but my domain name still got resolved to this old and strange IP address.</p>
<p>So I decided it&#8217;s better to have a closer look into the name server communication. To query a name server the dig utility is very helpful. A simple <code>dig www.example.com</code> shows us this output:</p>
<blockquote><p>; <<>> DiG 9.3.4 <<>> www.example.com<br />
;; global options:  printcmd<br />
;; Got answer:<br />
;; ->>HEADER<<- opcode: QUERY, status: NOERROR, id: 10393<br />
;; flags: qr rd ra; QUERY: 1, ANSWER: 1, AUTHORITY: 0, ADDITIONAL: 0</p>
<p>;; QUESTION SECTION:<br />
;www.example.com.               IN      A</p>
<p>;; ANSWER SECTION:<br />
www.example.com.        76421   IN      A       208.77.188.166</p>
<p>;; Query time: 54 msec<br />
;; SERVER: 192.168.178.1#53(192.168.178.1)<br />
;; WHEN: Fri Jul  6 14:16:54 2007<br />
;; MSG SIZE  rcvd: 49</p></blockquote>
<p>The bit of information we want to know is within the &#8220;ANSWER SECTION&#8221;. It tells us that <code>www.example.com</code> resolves to the IP address <code>208.77.188.166</code>. In my case it told me that my domain name still resolves to the old and strange looking IP.</p>
<p>But which name server does dig query? As a default it uses the name servers listed in <code>/etc/resolv.conf</code>. So this old IP address may got cached by my dial-up name server. But it&#8217;s also possible that the name server of my new hosting provider had some strange entries.</p>
<p>Even in this case, dig can help us: <code>dig @name.server.my.provider.com www.example.com</code> shows us the IP address of the host as it is seen by the name server provided with a leading @-sign. So my original question got finally answered. The name server of my new hosting provider has been configured correctly, the strange IP lookup came from the caching of the old address by my access provider&#8217;s name server.</p>
<p>The dig utility is a valuable tool for all kind of name server related troubles and questions. Every advanced web worker should really know how to use ist.</p>
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		<item>
		<title>Erste iPhone-Testberichte fallen positiv aus</title>
		<link>http://www.fischerlaender.net/it-stuff/erste-iphone-testberichte-fallen-positiv-aus</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jun 2007 09:15:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT Stuff]]></category>

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		<description><![CDATA[In zwei Tagen wird das iPhone endlich in den USA verkauft. Wird ja auch der Zeit, der Hype in der US-Apple-Szene ist ja schon nicht mehr auszuhalten. Bei all der Aufregung um das schicke Gerät bleib bisher stets offen, wie gut oder schlecht das iPhone in der Praxis abschneiden wird. Nun sind die ersten iPhone-Testberichte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In zwei Tagen wird das iPhone endlich in den USA verkauft. Wird ja auch der Zeit, der Hype in der US-Apple-Szene ist ja schon nicht mehr auszuhalten. Bei all der Aufregung um das schicke Gerät bleib bisher stets offen, wie gut oder schlecht das iPhone in der Praxis abschneiden wird. Nun sind die ersten iPhone-Testberichte erschienen.</p>
<p>Zusammengefasst lässt sich sagen, dass die Testberichte allesamt überraschend positiv ausgefallen sind. In <em>USA Today</em> etwa heißt es: &#8220;Die Erwartungen, die mit dem Apple iPhone verbunden werden, sind nahezu unerfüllbar. Trotzdem darf man, von wenigen Ausnahmen abgesehen, auf dieses teure, schicke Wunderkind scharf sein.&#8221; Oder in der New York Times: &#8220;Sogar in der ersten Version ist das iPhone das fortschrittlichste Stück Elektronik, das in den letzten Jahren erschienen ist.&#8221;</p>
<p>Negativ angemerkt wird in erster Linie die Koppelung an das AT&#038;T-Netzwerk, das nicht unbedingt die beste Abdeckung in den USA gewährleistet und die langsame Datenübertragung über EDGE. </p>
<p>Hier die Testberichte im Einzelnen:</p>
<ul>
<li><a href="http://solution.allthingsd.com/20070626/the-iphone-is-breakthrough-handheld-computer/">The iPhone Is a Breakthrough Handheld Computer</a></li>
<li><a href="http://www.nytimes.com/2007/06/27/technology/circuits/27pogue.html?pagewanted=2&#038;_r=2&#038;hp&#038;adxnnl=0&#038;adxnnlx=1182895376-S1rSYx95mkKJS7OPnGlU5Q">The iPhone Matches Most of Its Hype</a></li>
<li><a href="http://www.msnbc.msn.com/id/19444948/site/newsweek/page/0/">At Last, the iPhone.</a></li>
<li><a href="http://www.usatoday.com/tech/columnist/edwardbaig/2007-06-26-iphone-review_N.htm">Apple&#8217;s iPhone isn&#8217;t perfect, but it&#8217;s worthy of the hype</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>iPhone: Wahnsinn hüben wie drüben, aber günstige Datentarife</title>
		<link>http://www.fischerlaender.net/it-stuff/iphone-wahnsinn-hueben-wie-drueben-aber-guenstige-datentarife</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jun 2007 20:32:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT Stuff]]></category>

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		<description><![CDATA[Eben habe ich noch über den iPhone-Wahnsinn in den US-Blogs berichtet, schon muss ich selbst etwas nachschieben zu diesem Thema. Wie Spon berichtet, streiten die deutschen Netzbetreiber erbittert darum, wer denn Ende des Jahres das deutsche iPhone exklusiv vertreiben darf. Die Verbraucherzentralen erwägen sogar juristische Schritte gegen einen solchen Exklusivvertrag &#8211; einem Anbieter &#8220;Monopolgeschäfte&#8221; zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eben habe ich noch über den <a href="http://www.fischerlaender.net/it-stuff/iphone-day-oder-wann-wirds-endlich-freitag">iPhone-Wahnsinn</a> in den US-Blogs berichtet, schon muss ich selbst etwas nachschieben zu diesem Thema. Wie Spon berichtet, <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,490882,00.html">streiten die deutschen Netzbetreiber erbittert</a> darum, wer denn Ende des Jahres das deutsche iPhone exklusiv vertreiben darf. Die Verbraucherzentralen erwägen sogar juristische Schritte gegen einen solchen Exklusivvertrag &#8211; einem Anbieter &#8220;Monopolgeschäfte&#8221; zu unterstellen, der gerade dabei ist einen neuen Markt zu betreten und noch kein einziges Handy verkauft hat, dessen Marktanteil darüber hinaus im PC-Geschäft bei unter fünf Prozent liegt, ist schon abenteuerlich.</p>
<p>Während dessen schraubt ein <a href="http://vicariousmusic.com/2007/06/25/iphone/">New Yorker Musikblog dank eines Fotos</a> seine Besucherzahlen drastisch in die Höhe. Auf der Aufnahme vor einem New Yorker Apple Store ist angeblich bereits der Beginn der iPhone-Käuferschlange zu sehen, ganze vier Tage vor Verkaufsstart! Ich halte das für eine Ente, und für ein wunderbares Beispiel einer Linkbaiting-Kampagne.</p>
<p>Aber der iPhone-Quatsch könnte auch seine positiven Seiten haben. <a href="http://www.apple.com/pr/library/2007/06/26plans.html">Apple</a> und <a href="http://www.tuaw.com/2007/06/26/the-small-print-stinks-no-ipod-features-without-service-plan/">AT&#038;T</a> &#8211; der exklusive Partner für den iPhone-Vertrieb in den USA &#8211; haben inzwischen ihre Mobilfunktarife für das iPhone veröffentlicht. Dabei sticht ins Auge, dass alle Tarife einen unbegrenzten Datentransfer enthalten. iPhone-Nutzer, die bereits jetzt Kunden von AT&#038;T sind, können demnach für 20 Dollar einen Vertrag mit unlimitierter Internetnutzung und 200 kostenlosen SMS erhalten. Sowas sollte doch Vorbildwirkung für Deutschland haben.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>iPhone-Day oder Wann wird&#8217;s endlich Freitag?</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jun 2007 14:02:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT Stuff]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Apple-User verfolge ich einige Apple-Blogs, um den einen oder anderen Trick fürs Mac OS X zu lernen. In der Regel ist das auch eine lustige Angelegenheit, denn die Blogs sind oft sehr informativ, fast immer jedenfalls unterhaltsam. Doch seit Wochen sind diese Blogs zunehmend eine Qual, denn sie kennen nur noch ein Thema: Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Apple-User verfolge ich einige Apple-Blogs, um den einen oder anderen Trick fürs Mac OS X zu lernen. In der Regel ist das auch eine lustige Angelegenheit, denn die Blogs sind oft sehr informativ, fast immer jedenfalls unterhaltsam. Doch seit Wochen sind diese Blogs zunehmend eine Qual, denn sie kennen nur noch ein Thema: Das iPhone.</p>
<p>Hier sind die iPhone-Überschriften eines einzigen <a href="http://www.tuaw.com/">Blogs</a> an einem einzigen (halben) Tag:</p>
<ul>
<li>Apple posts iPhone activation video</li>
<li>iPhones on the ground!</li>
<li>AT&#038;T and Apple announce service plans, iTunes activation for iPhone</li>
<li>Top 5 Reasons the iPhone may not require in-store activation</li>
</ul>
<p>Was für ein Wahnsinn! Das iPhone mag ein schickes Telefon sein, aber halt auch nur ein Telefon. Mich interessiert nicht warum man dafür vermutlich keine Aktivierung benötigt oder wie man iTunes darauf nutzt. Und mich interessiert schon gar nicht, dass die Dinger jetzt aus Asien kommend gelandet sind!</p>
<p>Hoffentlich ist bald Freitag. Dann gibt&#8217;s die Teile endlich zu kaufen und zumindest die Spekulationen haben dann ein Ende. Ich seh aber schon die anstehenden Posts vor mir: <em>So entpackte ich mein iPhone (63 Bilder enthalten)</em> oder <em>Mein erster Anruf mit dem iPhone (mit YouTube-Video)</em>.</p>
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		<title>UMTS auf dem MacBook mit dem Sony-Ericsson K610i</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jun 2007 19:47:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT Stuff]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit mehr als einem Jahr gehöre ich zu den UMTS-Jüngern. Die meiste Zeit nutzte ich UMTS mit einer PC-Card im Windows-Notebook, durch den endgültigen Wechsel aufs MacBook war diese Lösung nicht mehr möglich. Zwar gibt es inzwischen USB-UMTS-Lösungen, doch ich wollte kein Kästchen, das an einem kurzen Kabelstummel baumelt und vor allem in der Bahn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit mehr als einem Jahr gehöre ich zu den UMTS-Jüngern. Die meiste Zeit nutzte ich UMTS mit einer PC-Card im Windows-Notebook, durch den endgültigen Wechsel aufs MacBook war diese Lösung nicht mehr möglich.</p>
<p>Zwar gibt es inzwischen USB-UMTS-Lösungen, doch ich wollte kein Kästchen, das an einem kurzen Kabelstummel baumelt und vor allem in der Bahn beim Arbeiten stört. Von einigen positiven Erwähnungen neugierig gemacht, legte ich mir das Handy Sony-Ericsson K610i zu. Dieses Handy beherrscht u.a. UMTS (wenn auch ohne HSDPA), Bluetooth und ist kompatibel mit Apples iSync.</p>
<p>Die Installation zog sich etwas hin, weil ich in altbewährter Manier das Handy via Bluetooth als Modem einrichten wollte. Dabei war das, wie sich bald herausstellte, unnötig. Denn das K610i beherrscht das Bluetooth PAN-Profil. Damit ist es ein Kinderspiel, unter Mac OS X (seit 10.4.9) dieses Handy zum Internetzugang zu nutzen. Sie müssen lediglich über die Systemeinstellungen das K610i als neues Bluetooth-Gerät einrichten und dabei die Funktion Bluetooth-PAN (&#8220;PAN Network Access Point&#8221;) auswählen.</p>
<p><img src="http://www.fischerlaender.net/wp-content/uploads/k610i-bluetooth1.jpg" alt="K610i Bluetooth-Einstellungen" /></p>
<p>Nun sollte im Bluetooth-Menü ein Eintrag <em>Mit dem Netzwerk auf &#8220;K610i&#8221; verbinden</em> erscheinen. Wenn Sie diesen Eintrag anklicken, richtet das Betriebssystem eine zusätzliche virtuelle Netzwerkkarte (bei mir en4) ein. Wenige Augenblicke später erhält diese Netzwerkkarte eine IP-Adresse und Sie können lossurfen.</p>
<p>siehe auch:
<ul>
<li><a href="http://www2.mobile-macs.de/2007/03/mobiles-netz-via-bluetooth-pan.html">Mobiles Netz via Bluetooth PAN</a></li>
<li><a href="http://www.mac-tipps.de/mit-gprs-handy-und-macbook-ins-internet-gehen/06/2007/">Mit GPRS-Handy und MacBook ins Internet gehen</a></li>
<li><a href="http://www.karppinen.fi/2007/04/10/bluetooth-pan-supported-in-mac-os-x-1049/">Bluetooth PAN supported in Mac OS X 10.4.9</a></li>
</ul>
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