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	<title>Stefan Fischerländer's Blog &#187; Web 2.0</title>
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	<description>One Blog Is Not Enough</description>
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		<title>Die re:publica &#8211; ein voller Erfolg?</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Apr 2009 16:40:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Irgendwie hatte ich gedacht, dass die Einschätzungen von Bloggern zur Blogger-Konferenz re:publica euphorischer sein würden. Aber das, was ich dazu so gefunden habe, klingt wie eine bitterböse Abrechnung. Ich sehe keine Veränderung. Ich sehe nur ein paar älter gewordene Männer, die eine Weile gute Presse hatten, weil da ein paar Freunde oder Nachplapperer sassen. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwie hatte ich gedacht, dass die Einschätzungen von Bloggern zur Blogger-Konferenz <a href="http://www.re-publica.de/09/">re:publica</a> euphorischer sein würden. Aber das, was ich dazu so gefunden habe, klingt wie eine bitterböse Abrechnung.</p>
<blockquote><p>Ich sehe keine Veränderung. Ich sehe nur ein paar älter gewordene Männer, die eine Weile gute Presse hatten, weil da ein paar Freunde oder Nachplapperer sassen.</p></blockquote>
<p><a href="http://blogbar.de/archiv/2009/04/01/die-shifttaste-hilft-nicht-bei-alten-mannern/">Die Shifttaste hilft nicht bei alten Männern (Blogbar)</a></p>
<blockquote><p>Ein Bekannter meinte zu dem Programm nur trocken, er würde dann mal sein Blog einstampfen. Mit solchen Leuten wolle er nichts zu tun haben.</p></blockquote>
<p><a href="http://blog.fefe.de/?ts=b72d33d5">Fefes Blog</a></p>
<blockquote><p>Da erlebt die Medienbranche gerade einen riesigen Umbruch, hat einen kleinen nuklearen Winter hinter sich &#8211; und wer kann davon nicht profitieren? Die Berliner All-Star-Blogger mit Anhang.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.fixmbr.de/das-versagen-der-berliner-all-star-blogger-und-deren-anhang/">Das Versagen der Berliner All-Star-Blogger und deren Anhang (F!XMBR)</a></p>
<blockquote><p>Vor dem Friedrichstadtpalast schien sich der Teil der Bloggerszene zu sonnen, bei dem nicht mal dann ein „Shift“ stattfindet wenn er vom Stuhl geschubst wird.</p></blockquote>
<p><a href="http://blog.adrianlang.de/?p=335">re:publica 2009 Tag 1 (Adrians Blog)</a></p>
<blockquote><p>Deutsche Blogs und der Umbruch der klassischen Publikationsformen &#8211; da sitzen sie: männlich, um die vierzig, nicht unähnlich in ihrer Statur. Dröge, leicht gelangweilt und wenig fertil fletzt sich die Revolution in den Podiumssesseln.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.freitag.de/community/blogs/Tessa/helden-in-hosentraegern">Helden in Hosenträgern (derFreitag)</a></p>
<blockquote><p>Statement auf dem Podium am Ende der 1. Session: Blogs haben Potential.</p></blockquote>
<p><a href="http://blogbar.de/archiv/2009/04/01/die-shifttaste-hilft-nicht-bei-alten-mannern/#comment-748513">Kommentar bei Blogbar</a></p>
<p>Damit sollte alles gesagt sein.</p>
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		<title>Öko-Guerilla-Bloggerin vs. Tchibo &#8211; und die Rolle von Spreadshirt</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 15:28:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Was passiert, wenn eine Bloggerin bei Tchibo ein individuell angefertigtes T-Shirt bestellt mit der Aufschrift &#8220;Dieses T-Shirt hat ein Kind für Tchibo genäht&#8221;? Tchibo liefert brav und wundert sich hinterher über schlechte Publicity. Dieser Clou ist Kirsten Brodde gelungen, die sich für faire Arbeitsbedingungen in den Betrieben der großen Bekleidungshersteller einsetzt. Sogar SPON berichtet darüber. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was passiert, wenn eine Bloggerin bei Tchibo ein individuell angefertigtes T-Shirt bestellt mit der Aufschrift &#8220;Dieses T-Shirt hat ein Kind für Tchibo genäht&#8221;? Tchibo liefert brav und wundert sich hinterher über schlechte Publicity. Dieser Clou ist <a href="http://www.kirstenbrodde.de/">Kirsten Brodde</a> gelungen, die sich für faire Arbeitsbedingungen in den Betrieben der großen Bekleidungshersteller einsetzt. Sogar <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,560653,00.html">SPON berichtet</a> darüber.</p>
<p>Was allerdings zumindest im Spiegel-Bericht untergeht, ist die Rolle von <a href="http://www.spreadshirt.de/">Spreadshirt</a>. Denn Tchibo kooperiert mit Spreadshirt, und letztere sind komplett für die Herstellung der Tchibo-T-Shirts verantwortlich. Und von einem hippen, coolen, webzweinulligen Betrieb hatte ich durchaus erwartet, dass sie sich zumindest etwas für die Produktionsbedingungen in den Fabriken ihrer Partner in Bangladesh und Co. interessieren. Was aber die Pressesprecherin Eike Sievert dazu zu erzählen weiß, ist schon fast Realsatire:</p>
<blockquote><p>Woher kommen die Shirts von Spreadshirt, Frau Sievert? Von vielen hundert Zulieferern aus aller Welt, erklärt sie. Was wisse man über deren Produktionsbedingungen? Man ließe sich schriftlich zusichern, dass es keine Kinderarbeit gäbe. Glaube man das einfach? Wir können doch keine Leute nach Asien schicken, um Kontrollen zu machen, sagt Frau Sievert.</p></blockquote>
<p>Quelle: <a href="http://www.kirstenbrodde.de/?p=43">kirstenbrodde.de</a></p>
<p>Derartige Ignoranz würde man erwarten von Konzernen wie eben Tchibo, aber nicht von einem Betrieb, der auf der Web2.0-Welle mitschwimmt und viel von Offenheit redet: Da gab es das &#8220;Open Logo Project&#8221; und auf der Website kann der geneigte Betrachter mittels Videos einen Blick in die Leipziger Büros tun. Und richtiggehend lächerlich wird das ganze, sieht man sich im Spreadshirt-Blog um. Da gab&#8217;s erst diese Woche einen Beitrag mit dem schönen Titel <a href="http://blog.spreadshirt.net/de/2008/06/15/menschenrechte-auf-baumwolle/">Menschenrechte auf Baumwolle?</a>. Tolle Selbstbeweihräucherung &#8211; aber keine Ahnung haben von den Arbeitsbedingungen in den Textilfabriken, in denen diese T-Shirts produziert werden.</p>
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		<title>Japans führendes Social Network &#8220;klaut&#8221; Nutzerdaten</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Mar 2008 15:23:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Social Communities haben überall auf der Welt mit dem gleichen Problem zu kämpfen: Wie lässt sich die intensive Nutzung der Plattform monetarisieren? Die Klickraten sind extrem gering, weil vergleichsweise wenige Menschen die jeweilige Plattform intensiv nutzen und jeweils auch mit einem genau definierten Zweck auf dieser Plattform online sind. Letztendlich sind ja Social Communities nichts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Social Communities haben überall auf der Welt mit dem gleichen Problem zu kämpfen: Wie lässt sich die intensive Nutzung der Plattform monetarisieren? Die Klickraten sind extrem gering, weil vergleichsweise wenige Menschen die jeweilige Plattform intensiv nutzen und jeweils auch mit einem genau definierten Zweck auf dieser Plattform online sind. Letztendlich sind ja Social Communities nichts anderes als die uralten Webforen &#8211; und wer jemals so ein Ding betrieben hat, weiß, wie schlecht Werbung dort drauf läuft.</p>
<p>In Japan macht genau diese Erfahrung seit längerem das führende Social Network namens <a href="http://www.mixi.jp/">Mixi</a>. Und dort hat man sich nun entschieden, <a href="http://www.zweinull.cc/gastbeitrag-grostes-social-network-japans-macht-sich-unbeliebt/">so richtig radikal vorzugehen</a>, berichtet <a href="http://www.zweinull.cc">zweinull.cc</a>: Alles, was Nutzer jemals auf der Seite veröffentlicht haben, wird nun zum Eigentum der Betreiberfirma erklärt, lediglich die rechtliche Verantwortung bleibt weiterhin bei den Nutzern. Da Mixi auch der größte Anbieter von Blogs in Japan ist, hat das Unternehmen jede Menge Content auf seinen Servern liegen, der sich monetarisieren lassen könnte.</p>
<p>Ich bin gespannt, welch seltsame Blüten der Wunsch der Eigentümer, Social Communities besser zu monetarisieren, auch bei uns noch treiben wird.</p>
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		<title>Die Web 0.0-Kampagne der Süddeutschen Zeitung</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Dec 2007 11:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[In schöner Reihenfolge erscheinen in der Süddeutschen Zeitung Artikel über Artikel, die sich in eine Anti-Web-2.0-Kampagne einreihen lassen. In der Samstagsausgabe hat nun Bernd Graff dieser Kampagne gleich den passenden Namen gegeben: Web 0.0. Tom Alby hat in seinem Blog den Artikel bereits sachkundig beantwortet. Deshalb möchte ich hier nur auf einen kleinen, aber wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In schöner Reihenfolge erscheinen in der <a href="http://www.sueddeutsche.de/">Süddeutschen Zeitung</a> Artikel über Artikel, die sich in eine Anti-Web-2.0-Kampagne einreihen lassen. In der Samstagsausgabe hat nun Bernd Graff dieser Kampagne gleich den passenden Namen gegeben: <a href="http://www.sueddeutsche.de/computer/artikel/211/146869/">Web 0.0</a>. <a href="http://tom.alby.de/">Tom Alby</a> hat in seinem Blog den <a href="http://www.macophilia.de/web-00-in-der-suddeutschen-zeitung/">Artikel bereits sachkundig beantwortet</a>. Deshalb möchte ich hier nur auf einen kleinen, aber wie ich finde, gewichtigen, Aspekt eingehen.</p>
<p>Kern der Anschuldigungen gegen das Mitmachweb ist stets das Amateurhafte, das die klassischen Journalisten den Veröffentlichungen im Web unterstellen. Zwar gibt Graff durchaus zu, dass es &#8220;hervorragende Expertenzirkel und phantastische Communities mit hoher Sachkenntnis&#8221; gebe &#8211; um nur wenige Zeilen später über den vermeintlichen &#8220;Loser generated content&#8221; zu schwadronieren und &#8220;Fehlinformation, Denunziation und Selbstdarstellung&#8221; als &#8220;Tagesgeschäft im Netz&#8221; zu bezeichnen.</p>
<p>Diese Anschuldigungen entfalten ihre Absurdität erst dann so richtig, wenn man als typische Tageszeitungslektüre  nicht nur die Süddeutsche vor sich hat, sondern auch andere, kleinere Zeitungen. So lag am Samstag neben der Süddeutschen auch meine Regionalzeitung, die <a href="http://www.pnp.de/">Passauer Neue Presse (PNP)</a>, auf dem Frühstückstisch. Und in diesem Kontext erhalten Graffs Vorwürfe plötzlich eine ganz andere Bedeutung. Natürlich gibt es im Web jede Menge Schrott. Doch die Qualität des gesamten Web mit der Qualität der wenigen herausragenden Tageszeitungen zu vergleichen ist unredlich. Denn umgekehrt sähe die Gattung &#8220;Tageszeitung&#8221; plötzlich ganz alt aus, würfe man alle Zeitungen in einen Topf und vergliche diese dann mit den hochwertigen Inhaltsangeboten des Web.</p>
<p>Zynisch stellt Bernd Graff die Frage, ob denn &#8220;Leute, die ihr Poesiealbum veröffentlichen, Meinungsführer werden sollen&#8221;. Ein kurzer Blick aufs <a href="http://www.bildblog.de/">Bildblog</a> sollte entscheiden helfen, wen man sich lieber als Meinungsführer wünscht.</p>
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		<title>Web2Expo in Berlin: OpenID</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Nov 2007 11:13:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Soziale Netzwerke sind ohne Frage derzeit das heißeste Thema im Web 2.0; das zeigen Initiativen wie Googles OpenSocial. Und ein wesentlicher Aspekt aller Sozialen Netzwerke ist die Frage der Nutzer-Registrierung &#8211; oder aus der Perspektive der Netzwerk-Betreiber formuliert: &#8220;Wie binde ich meine Nutzer an mich?&#8221; Nun, aus Sicht der Nutzer ist das eher störend: Nutzer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Soziale Netzwerke sind ohne Frage derzeit das heißeste Thema im Web 2.0; das zeigen Initiativen wie Googles OpenSocial. Und ein wesentlicher Aspekt aller Sozialen Netzwerke ist die Frage der Nutzer-Registrierung &#8211; oder aus der Perspektive der Netzwerk-Betreiber formuliert: &#8220;Wie binde ich meine Nutzer an mich?&#8221; Nun, aus Sicht der Nutzer ist das eher störend: Nutzer haben Logins für viele konkurrierende Plattformen, die allesamt die gleichen Daten abfragen, aber nicht untereinander kompatibel sind. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/OpenID">OpenID</a> ist eine Initiative, die genau das ändern möchte.</p>
<p><img src="http://fischerlaender.net/wp-content/uploads/web2expo-openid.png" alt="Web2Expo OpenID" /></p>
<p>OpenID ist ein freies und dezentrales System, um Nutzer identifizieren zu können, ohne dass eine explizite Registrierung bei einem Portal nötig wäre. Auf der Web2Expo in Berlin stellt David Recordon, einer der Entwickler von OpenID, das System und seine Vorzüge dar. Der größte Vorteil von OpenID ist sicherlich nicht technischer Natur, sondern die breite Unterstützung, die OpenID inzwischen auch bei großen Unternehmen genießt. So bieten bereits VeriSign und Symantec Produkte an, die OpenID nutzen; der Computerhersteller Sun nutzt OpenID firmenintern genau so wie der Medienkonzern ReedElsevier. Und sogar Microsoft sucht Entwickler für den Internet Explorer, die sich mit Microformats und OpenID bestens auskennen.</p>
<p>Derzeit haben bereits etwa 160 Millionen Menschen weltweit einen OpenID-Account. Dummerweise wissen das die meisten nicht, denn jeder AOL-Account, jeder Technorati-Account und jeder WordPress-Account ist zugleich ein OpenID-Account. Um diesem Nichtwissen zu begegnen, fragen einige Anbieter nicht explizit nach der OpenID, sondern z.B. nach dem AIM-Nickname, denn daraus lassen sich die benötigten OpenID-Daten erzeugen.</p>
<p>Tags: <a href="http://technorati.com/tag/web2expoberlin" rel="tag">web2expoberlin</a> <a href="http://technorati.com/tag/openid" rel="tag">OpenID</a></p>
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		<title>Web2Expo in Berlin: Microformats &#8211; Web of Data</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Nov 2007 11:09:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Web Development]]></category>

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		<description><![CDATA[Brian Suda ist einer der führenden Köpfe hinter dem höchst spannenden Konzept der Microformats (hier finden sich auch die Folien), dem &#8220;poor man&#8217;s symantic web&#8221;, wie er die Microformats genau so kurz wie schlüssig charakterisiert. So ist denn sein Vortrag ein guter Einstieg in die Ideen und Möglichkeiten, leider geht er nur selten in die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Brian Suda ist einer der führenden Köpfe hinter dem höchst spannenden Konzept der <a href="http://www.microformats.org">Microformats</a> (hier finden sich auch die Folien), dem &#8220;poor man&#8217;s symantic web&#8221;, wie er die Microformats genau so kurz wie schlüssig charakterisiert. So ist denn sein Vortrag ein guter Einstieg in die Ideen und Möglichkeiten, leider geht er nur selten in die Tiefe &#8211; weder was die Technik noch die konzeptionellen Dinge betrifft. Immerhin stellt Suda die wichtigsten Microformats vor und zeigt anhand der <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/4106">Operator Toolbar</a> für den Firefox auf, wie sich diese Infoschnipsel in den Browser integrieren lassen. In der <a href="http://developer.mozilla.org/en/docs/Using_microformats">3er-Version des Firefox sollen dann Microformats</a> von Haus aus unterstützt werden, wie dies letztlich realisiert wird, ist allerdings noch unklar.</p>
<p><img src="http://fischerlaender.net/wp-content/uploads/web2expo-microformats.png" alt="Web 2.0 Expo Berlin: Brian Suda über Microformats" /></p>
<p>Suda vergleicht die Microformats mit dem Konzept der Pipes unter Unix: Einzelne Anwendungen machen genau das, was sie selbst am besten können und reichen ihre Ausgabe an andere Programme weiter. Genau so arbeiten Web Services, die auf Microformats basieren. Konsequent umgesetzt, könnten damit Anwendungen wie ein <em>Addressbook 2.0</em> realisiert werden, das sich übers Web stets mit den aktuellen Adressdaten versorgt.</p>
<p>Schade, dass der Vortrag etwas kurz und oberflächlich geraten ist, denn Suda hätte definitiv das Wissen und auch das Vortragskönnen, hier deutlich mehr zu bieten.</p>
<p>Tags: <a href="http://technorati.com/tag/web2expoberlin" rel="tag">web2expoberlin</a></p>
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		<title>Tim O&#8217;Reilly: Was die Leute am Web 2.0 immer noch nicht verstanden haben</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Nov 2007 17:18:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Web 2.0 mag zwar die Welt verändern, dass Keynotes mindestens 20 Minuten zu spät losgehen, hat aber auch in der guten neuen Zeit noch seine Gültigkeit: Die Keynote von Tim O&#8217;Reilly zur Web 2.0 Expo in Berlin startete mit der obligatorischen Verzögerung. Was danach kam, war wenig Vision, aber viel solide Orientierung für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Web 2.0 mag zwar die Welt verändern, dass Keynotes mindestens 20 Minuten zu spät losgehen, hat aber auch in der guten neuen Zeit noch seine Gültigkeit: Die Keynote von Tim O&#8217;Reilly zur Web 2.0 Expo in Berlin startete mit der obligatorischen Verzögerung. Was danach kam, war wenig Vision, aber viel solide Orientierung für die zunehmend unübersichtlicher werdende Web 2.0-Welt.</p>
<p>O&#8217;Reilly, und das dürfte auf den Verlag wie auf die Person gleichermaßen zutreffen, möchte die Welt verändern. Das Mittel dazu ist die Berichterstattung über Menschen, die neues wagen: Über Kids, die begonnen haben, WLAN-Netze aufzubauen, als WLAN nichts anderes als eine langweilige Unternehmensanwendung war. Über Webprogrammierer, die schon vor zehn Jahren die Inhalte von fremden Websites extrahiert und in eigene Anwendungen eingebaut haben. Heute nennt sich das Web-Services und ist eines der zentralen Bestandteile des Web 2.0. Aber auch die Apple-Gründer, die in ihrer Garage den ersten Personal Computer in einer Holzkiste zusammenzimmerten oder die Jungs, die zwei Skier zusammennagelten und so das Snowboard schufen, sind für Tim O&#8217;Reilly &#8220;Hacker&#8221;, die neue Dinge kreieren und so die Welt voranbringen.</p>
<p><img src="http://www.fischerlaender.net/wp-content/uploads/web2expo-keynote.png" alt="Web 2.0 Expo Berlin: Tim O'Reilly Keynote" /></p>
<p>Was aber haben nun die Menschen am Web 2.0 noch nicht verstanden? Ein wesentliches Missverständnis sei, so O&#8217;Reilly, die Annahme, es handele sich um eine Software-Revolution. Doch Web 2.0 ist vielmehr eine Datenrevolution. Gerade am Beispiel der vielen kartenbasierten Anwendungen zeige sich, dass die wahre Macht bei den Karteneigentümern liege. Schließlich stehe in den Google Maps immer der Copyright-Hinweis &#8220;c by Tele Atlas&#8221;.</p>
<p>Ebenso wird dem Verleger O&#8217;Reilly zufolge unterschätzt, welche Rolle User-Generated-Content &#8211; ein weiteres der vielen Web 2.0-Buzzwords &#8211; für den Erfolg von Google spielt. Nicht nur, dass Google als Suchmaschine buchstäblich nicht existieren würde, wenn nicht viele Millionen Menschen im Web publizierten. Der entscheidende Vorteil von Google, die Verlinkungsanalyse, besser bekannt unter dem Stichwort PageRank, beruht einzig und allein auf User-Generated-Content.</p>
<p>Die wirkliche Macht aber liegt bei den Plattforminhabern. &#8220;A Platform beats a software everytime&#8221;, resümiert O&#8217;Reilly mit Blick auf eine Reihe von Beispielen, wo jeweils der Plattform-Gigant Microsoft kleinere Marktführer verdrängen konnte: MS Excel schlug Lotus 123, MS Word schlug WordPerfect und der Internet Explorer verdrängte den Netscape Navigator. Die spannende Frage, ob der IE im Browserkrieg der späten Neunziger wirklich siegreich gewesen wäre, hätte Netscape damals nicht eine derart miese und verbuggte Version auf den Markt geworfen, wird wohl für immer ungeklärt bleiben, kann aber das Plattform-Argument nicht entkräften.</p>
<p>Richtig interessant aber wird es, blickt man auf die verschiedenen Plattform-Modelle. Microsoft verfolgt demnach das gute alte &#8220;One ring to rule them all&#8221;-Motto, das auf der monopolartigen Verbreitung seines Windows-Betriebssystems beruht. Im Webzeitalter hingegen ist eine Plattform, die verschiedene Einzelanwendungen zu kombinieren weiß, am erfolgversprechendsten.</p>
<p>Über die Plattform-Metapher kommt Tim O&#8217;Reilly schließlich zum derzeit heißesten Thema im Web 2.0 und natürlich auch dieser Konferenzen &#8211; den Sozialen Netzwerken. Überraschend kurz bleibt dabei seine Anmerkung zu Googles OpenSocial <a href="http://radar.oreilly.com/archives/2007/11/facebook_google_opensocial_mark_cuban.html">(&#8220;it&#8217;s not really open&#8221;</a>), dann aber geht&#8217;s ans Eingemachte. Soziale Vernetzung ist ja keine Erfindung des Web 2.0, sondern nur eine Abbildung der bestehenden realen Welt da draußen. Und viele Unternehmen kennen bereits die sozialen Netze ihrer Nutzer, etwa die Telefongesellschaften oder die Betreiber von Instant-Messenger-Diensten. &#8220;Wieso bilden die nicht meine wirklichen Beziehungen ab?&#8221;, fragt O&#8217;Reilly und seine Stimme überschlägt sich an dieser Stelle geradezu. &#8220;Und wie lächerlich ist es da, wenn mir mein Handy lediglich meine zehn zuletzt gewählten Nummern anzeigt?&#8221;</p>
<p>Nach einem kurzen Loblied auf Apple iTunes, der &#8220;vermutlich wichtigsten Web 2.0-Anwendung&#8221;, schließt der Mann, der die Web 2.0-Welle erst losgetreten hat mit einem Ratschlag an alle angehenden Web 2.0-Unternehmer: &#8220;Richtet eure Anwendungen an der Welt aus, wie sie sein wird, wenn die Anwendung rauskommt, nicht an der Welt, wie sie ist, wenn ihr startet.&#8221;</p>
<p>Tags: <a href="http://technorati.com/tag/web2expoberlin" rel="tag">web2expoberlin</a></p>
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		<title>Web2Expo: Der erste Eindruck</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Nov 2007 15:56:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In wenigen Minuten beginnt Tim O&#8217;Reillys Keynote zur Berliner Web2Expo-Konferenz. Die Konferenz findet auf dem Berliner Messegelände statt, das um diese Zeit komplett verwaist ist. Ich mein, Messegelände sind immer und überall fürchterlich grau und trostlos, aber das Messegelände in unserer Hauptstadt ist schon besonders abstoßend. Ich hoffe, meine UMTS-Verbindung funktioniert weiterhin, um über die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In wenigen Minuten beginnt Tim O&#8217;Reillys Keynote zur Berliner Web2Expo-Konferenz. Die Konferenz findet auf dem Berliner Messegelände statt, das um diese Zeit komplett verwaist ist. Ich mein, Messegelände sind immer und überall fürchterlich grau und trostlos, aber das Messegelände in unserer Hauptstadt ist schon besonders abstoßend.</p>
<p><img src="http://www.fischerlaender.net/wp-content/uploads/web2expo-eingang.png" alt="Web2Expo: Eingangsimpressionen" /></p>
<p>Ich hoffe, meine UMTS-Verbindung funktioniert weiterhin, um über die Keynote berichten zu können, denn das versprochene WLAN funktioniert hier im Press Center jedenfalls nicht. Anlaufschwierigkeiten, glaub ich.</p>
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		<title>Google OpenSocial &#8211; Das Sesam-Öffne-Dich für Social Networks?</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Nov 2007 16:18:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Präsentation von Google OpenSocial Ende letzter Woche hat eine große Welle an Diskussionen losgetreten. Ist das das Ende von Facebook? Wird Google endgültig die Macht im Web übernehmen? Wie kann ich mit meiner Website davon profitieren? &#8211; Viele derartiger Fragen wurden aufgeworfen, die Antworten sind noch rar. Deshalb präsentiere ich hier eine Liste mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Präsentation von <a href="http://code.google.com/apis/opensocial/">Google OpenSocial</a> Ende letzter Woche hat eine große Welle an Diskussionen losgetreten. Ist das das Ende von Facebook? Wird Google endgültig die Macht im Web übernehmen? Wie kann ich mit meiner Website davon profitieren? &#8211; Viele derartiger Fragen wurden aufgeworfen, die Antworten sind noch rar.</p>
<p>Deshalb präsentiere ich hier eine Liste mit Links auf Websites, die sich mit OpenSocial beschäftigen:<br />
<a href="http://code.google.com/apis/opensocial/">OpenSocial Homepage</a><br />
Die offizielle Homepage zum OpenSocial-Projekt von Google. (englisch)<br />
<a href="http://opensocialapis.blogspot.com/">OpenSocial API Blog</a><br />
offizielles Google-Blog zur OpenSocial API (englisch)<br />
<a href="http://mrtopf.de/blog/web20/googles-open-social/">MrTopf.de: OpenSocial</a><br />
Eine schöne Einführung zu OpenSocial mit Beispiel-Code für eine erste kleine Anwendung.<br />
<a href="http://dev.comlounge.net/uncategorized/open-social-at-barcamp-berlin-2/">Präsentation zu OpenSocial</a><br />
Eine PowerPoint-Präsentation vom Barcamp Berlin 2 über OpenSocial.<br />
<a href="http://www.ifeb.uni-bremen.de/wordpress_staedtler/?p=219">Was ist OpenSocial?</a><br />
Eine schöne Einführung in die Möglichkeiten der Google OpenSocial API.<br />
<a href="http://heinz.typepad.com/lostandfound/2007/11/opensocial-erst.html">OpenSocial: Erster Orientierungsversuch</a><br />
Kurze Einführung in die Ideen hinter OpenSocial.<br />
<a href="http://blogoscoped.com/archive/2007-10-31-n58.html">Google&#8217;s OpenSocial API</a><br />
Eine erste Einschätzung und viele interessante Links. (englisch)<br />
<a href="http://www.zeit.de/online/2007/45/google-murdoch-microsoft?from=rss">Die Zeit: Mit Google gegen Gates</a><br />
Ein Übersichtsartikel aus der Wochenzeitung &#8220;Die Zeit&#8221;.</p>
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		<title>Die Web 2.0 Expo Berlin steht vor der Tür</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Nov 2007 11:55:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Der heutige Sonntag steht ganz im Zeichen der Vorbereitung meiner Reise zur Web 2.0 Expo in Berlin. Zum ersten Mal kommt die Konferenz, die dem Web 2.0 ihren Namen gab, nach Deutschland. Und O&#8217;Reilly, der Veranstalter, hält anders als so manche deutsche Konferenzveranstalter Blogger für wichtig genug, sie ähnlich wie klassische Journalisten zu behandeln und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der heutige Sonntag steht ganz im Zeichen der Vorbereitung meiner Reise zur <a href="http://berlin.web2expo.com/">Web 2.0 Expo in Berlin</a>. Zum ersten Mal kommt die Konferenz, die dem Web 2.0 ihren Namen gab, nach Deutschland. Und <a href="http://www.oreilly.de/">O&#8217;Reilly</a>, der Veranstalter, hält anders als so manche deutsche Konferenzveranstalter Blogger für wichtig genug, sie ähnlich wie klassische Journalisten zu behandeln und entsprechend einzuladen.</p>
<p><img src="http://www.fischerlaender.net/wp-content/uploads/2007/11/web2x07brln_120x90-btn-blgr.thumbnail.gif" alt="web 2.0 expo Berlin" align="left" /> Das <a href="http://berlin.web2expo.com/conference/conference-by-day.php">Programm der Konferenz</a> ist höchst interessant, die erhofften Lücken in meinem persönlichen Zeitplan, sind bisher noch recht rar, das Sightseeing wird also relativ knapp ausfallen. Thematische Schwerpunkte sind die diversen &#8220;lokalen&#8221; Themen wie Google Maps, Open Street Map oder GeoRSS, vor allem aber werden die Social Networks rauf und runter dekliniert: OpenID, Zugriff auf den Social Graph, Microformats sind dazu nur einige Stichworte.</p>
<p>Vielversprechend erscheint mir auch die Mischung der Referenten. O&#8217;Reilly hat den Fehler anderer amerikanischer Konferenzveranstalter vermieden und nicht nur etablierte US-Speaker eingeladen, sondern greift auch auf deutsche Experten wie etwa Christian Clawien von Mister Wong oder den SEO-Spezialisten Markus Tandler zurück.</p>
<p>Von den interessantesten Sessions werde ich versuchen, hier zeitnah zu berichten.</p>
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